DFG-Förderung für die RWTH

Hochschule verantwortet zwei neue Schwerpunktprogramme und eine neue Forschungsgruppe. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet acht neue Schwerpunktprogramme (SPP) ein, zwei davon an der RWTH Aachen. Für die insgesamt acht neuen Verbünde, aus 29 eingereichten Initiativen ausgewählt, werden für zunächst drei Jahre rund 53 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Hinzu kommt eine 22-prozentige Programmpauschale für indirekte Kosten. An der RWTH können mit diesen Mitteln die Schwerpunkteprogramme ,,Greybox-Modelle zur Qualifizierung beschichteter Werkzeuge für die Hochleistungszerspanung" und ,,Ein Beitrag zur Realisierung der Energiewende: Optimierung thermochemischer Energiewandlungsprozesse zur flexiblen Nutzung wasserstoffbasierter erneuerbarer Brennstoffe durch additive Fertigungsverfahren" durchgeführt werden. Koordinatorin von ,,Greybox-Modelle zur Qualifizierung beschichteter Werkzeuge für die Hochleistungszerspanung" ist Professorin Kirsten Bobzin, Leiterin des Lehrstuhls für Oberflächentechnik im Maschinenbau. Koordinator des Schwerpunktprogramms ,,Ein Beitrag zur Realisierung der Energiewende: Optimierung thermochemischer Energiewandlungsprozesse zur flexiblen Nutzung wasserstoffbasierter erneuerbarer Brennstoffe durch additive Fertigungsverfahren" ist Professor Heinz Pitsch, Inhaber des Lehrstuhls für Technische Verbrennung.
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