Delegation der Osaka Universität zu Besuch an der RWTH
Am 27. September empfing der Rektor Prof. Dr. Schmachtenberg eine hochkarätige Delegation der Osaka Universität unter Leitung ihres Präsidenten Prof. Kiyokazu Washida. Die im Jahre 1724 gegründete Universität von Osaka belegt im nationalen Ranking den dritten Platz und gilt insbesondere in den grundlegenden Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften und Medizin als sehr forschungsstark. Die RWTH und die Osaka Universität sind seit 2005 durch eine Hochschulpartnerschaft und eine Vereinbarung zum Studierendaustausch miteinander verbunden. Im Rahmen des Studierendenaustauschs stehen für RWTH-Studierende 5 Plätze an der Osaka-Universität zur Verfügung, die über das JASSO-Programm durch Stipendien gefördert werden können. Eine weitere Kooperation zwischen beiden Hochschulen besteht seit April dieses Jahres durch die internationale Graduiertenschule "Selectivity in Chemo- and Biocatalysis (SeleCa)”, die auf deutscher Seite vom Rektoratsbeauftragten für Japan, Prof. Jun Okuda (Institut für Anorganische Chemie), geleitet wird. Das Projekt wird sowohl von der DFG als auch von der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) gefördert. Ein Höhepunkt war das Aachen-Osaka Joint Symposium zum Thema" Biological and Chemical Approaches to Selective Processes", das Anfang September an der RWTH veranstaltet wurde.



