Das Exzellenzcluster CIN der Universität Tübingen ist jetzt komplett aufgestellt

Links Forschungsgebäude für integrative Neurowissenschaften (im Bau), rechts Her
Links Forschungsgebäude für integrative Neurowissenschaften (im Bau), rechts Hertie-Institut für klinische Hirnforschung (HIH). Foto: Martin Heckler, CIN
Zwischenbilanz der neurowissenschaftlichen Spitzenforschung in Tübingen. Vor dreieinhalb Jahren wurden im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder 30 Mio. Euro Fördergelder für die Gründung und den Aufbau des Werner Reichardt Centrums für Integrative Neurowissenschaften (CIN) an der Universität Tübingen bewilligt. Seitdem konnten viele neue Arbeitsstellen, vor allem für Professoren, Nachwuchswissenschaftler und Doktoranden geschaffen und besetzt und dadurch die international renommierte neurowissenschaftliche Spitzenforschung in Tübingen weiter ausgebaut werden. Insgesamt gehören nun fünf neue Professoren, 13 Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen und ein Seniorprofessor sowie deren Arbeitsgruppen zum interdisziplinären 'Stammpersonal' des CIN. Sie arbeiten zusammen mit dem gesamten Forschungsverbund des CIN, der aus Wissenschaftlern aus mehreren Fakultäten der Universität inklusive dem Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung (HIH) und externen Partnern wie dem Tübinger Max-Planck-Institut für Biologische Kybernetik und dem Bernstein-Zentrum für Computational Neuroscience  besteht, an einem gemeinsamen Ziel: Sie wollen verstehen, wie das Gehirn Leistungen wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Gefühle, Kommunikation und Handeln ermöglicht und wie Gehirnerkrankungen diese Leistungen beeinflussen. Sie alle tragen mit ihren Erkenntnissen zu Verbesserungen der Diagnostik und Therapie von Bewegungs-, Gedächtnis- und Wahrnehmungsstörungen bei und setzen Impulse für 'hirninspirierte' Innovationen in der Technik.
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