DAAD-Preis 2021 für Mohamed Alhaskir

Akademische Leistungen und interkulturelles Engagement des RWTH-Studenten Überzeugen.

 

RWTH-Student Mohamed Alhaskir wurde für seine akademischen Leistungen und sein interkulturelles Engagement mit dem DAAD-Preis 2021 ausgezeichnet. Rektor Ulrich Rüdiger Überreichte den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im Rahmen der Welcome Week für internationale Studierende. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Alhaskir, geboren in Syrien, absolvierte zunächst den RWTH-Bachelorstudiengang Biologie und arbeitet aktuell an seiner Masterarbeit. Neben einem enormen interkulturellen und sozialen Engagement verfolgt er sein Studium schnell und mit guten Noten. Der Preisträger war Tutor für Erstsemesterstudierende beim Verein AEGEE Aachen e. V., auch ist er als Buddy im BeBuddy-Programm der RWTH aktiv und unterstützt neu eingeschriebene internationale Studierende in der Anfangsphase in Aachen. In der UNICEF-Hochschulgruppe Aachen organisierte Alhaskir Spendenaktionen für Kinder in Not. Zusätzlich war er 2020 Mitgründer des Vereins NeuroTX Aachen e.V. und ist dort als Co-Präsident aktiv. Im Verein arbeiten 16 Studierende aus zehn Ländern im Bereich der Neurotechnologie. Sie präsentierten bereits bemerkenswerte Erfolge. So wurde ein Brain-Machine-Interface entworfen, das basierend auf mentaler Kontrolle mittels EEG-Messung einen Rollstuhl steuern kann.

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Mohamed Alhaskir (Mitte) erhält den DAAD-Preis 2021. RWTH-Rektor Ulrich Rüdiger (rechts) und Henriette Finsterbusch, Leiterin des Dezernats Internationale Hochschulbeziehungen (links), gratulieren.


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