Chinesisch-Wettbewerb am Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin

15 Schüler mit ausgezeichneten Chinesisch-Kenntnissen aus ganz Deutschland messen sich an diesem Sonntag (30. Mai), am Konfuzius-Institut an der Freien Universität Berlin. Sie haben sich für die bundesweite Endrunde des Wettbewerbs 'Chinese Bridge' (Hanyu Qiao) qualifiziert. Teilnehmer sind Schüler ab 14 Jahren: Sie müssen einen Kurzvortrag auf Chinesisch halten, eine mündliche Prüfung ablegen und eine kulturelle Darbietung vorbereiten. Möglich sind beispielsweise chinesischer Gesang, Musik, Tanz, Oper, Akrobatik, Kalligraphie, Malerei, Scherenschnitt oder Kung Fu. Die Kandidaten für das Finale werden zur Endrunde nach China eingeladen. Der Wettbewerb findet einmal jährlich statt.
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