Carl-Zeiss-Stiftung fördert Tübinger Astro- und Teilchenphysik

Prototyp eines Kameramoduls zum Nachweis hochenergetischer kosmischer Strahlung:
Prototyp eines Kameramoduls zum Nachweis hochenergetischer kosmischer Strahlung: An der Universität Tübingen werden mit Unterstützung der Carl-Zeiss-Stiftung neue Nachweistechniken für die Astro- und Teilchenphysik entwickelt. Foto: Universität Tübingen/T. Jammer
Stiftung ermöglicht mit 850. Euro Strukturförderung den Brückenschlag zwischen Teilchenphysik und Astrophysik - Ziel: Die Struktur des Universums besser verstehen Das ,,Kepler Center für Astround Teilchenphysik" der Universität Tübingen hat erfolgreich Fördergelder der Carl-Zeiss-Stiftung eingeworben. Insgesamt 850. Euro erhält der Verbund ,,Hochsensitive Nachweistechniken zur Erforschung des unsichtbaren Universums" in den kommenden vier Jahren. Aufbauend auf der Expertise der Arbeitsgruppen im Kepler Center werden damit weitere Projekte zur Erforschung der Struktur unseres Universums starten. An dem Antrag sind insgesamt sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt, die mit Hilfe der Fördergelder eine Brücke zwischen Teilchenphysik und Astrophysik schlagen wollen. An dieser Schnittstelle bearbeiten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler künftig Fragestellungen mit sowohl teilchenphysikalischen als auch astrophysikalischen Methoden.
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