Bund und NRW stärken gemeinsam die Bioökonomieforschung

Großer Erfolg für das Bioeconomy Science Center (BioSC), das von der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und den Universitäten Bonn und Düsseldorf getragene größte Forschungscluster für eine nachhaltige Bioökonomie in NRW: Es erhält mehr als 58 Mio. Euro, um in den nächsten 10 Jahren Wege zur integrierten Bioökonomie zu erforschen. Forschung für eine nachhaltige Bioökonomie und deren Implementierung sind ein gemeinsames Ziel der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen. Dazu haben nun NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Thomas Rachel, MdB und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vereinbart, dass die Jülicher Biotechnologie dauerhaft in die Helmholtz-Gemeinschaft überführt wird und das Land NRW ein europaweit einmaliges Projekt zur Erforschung der integrierten Bioökonomie am BioSC fördern wird. Kaum eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen kann ohne die Bioökonomie gelöst werden. Sie bietet ökonomische und technologische Lösungsansätze für die Ernährung der Menschheit, den Wandel von einer erdölzu einer bio-basierten Industrie und für die Anpassung an den Klimawandel. Die Bundesregierung und das Land NRW ziehen daher an einem Strang zur Förderung der Bioökonomie.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience