Zum Hintergrund: Evolutionsökologische Störungen von biotischen Interaktionen tragen dazu bei, dass auch bei Nutzinsekten wie Bienen und Hummeln ein starker Rückgang von Arten und Populationen zu beklagen ist. Die aktuelle Forschung zeigt, wie man durch konkrete Umweltschutzmaßnahmen Bestäuber unterstützen kann - wodurch letztlich die Gesundheit der Umwelt und des Menschen unterstützt wird.
Der öffentliche Vortrag ,,Bestäuber im Anthropozän: die Evolution von Bienen und ihren Mikroben im globalen Wandel" ist Teil des ,,3rd Münster Evolution Meeting". Bei dieser Tagung treffen sich Evolutionsbiologen und -biologinnen zu einem fachlichen Austausch an der Universität Münster.