Im Projekt ,,Interko2’ wird ein Konzept zu Wohnbauflächen in Jena und im Umland entwickelt. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Im Projekt ,,Interko2' wird ein Konzept zu Wohnbauflächen in Jena und im Umland entwickelt. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Die Forderung der Bevölkerung nach angemessenem und bezahlbarem Wohnraum ist ein Thema, das die Politik, insbesondere die Regionalpolitik, dauerhaft beschäftigt. Knappe finanzielle Ressourcen bestimmen meist das Handeln von Städten, gleichzeitig gilt es, den demographischen Wandel in der Stadt und im Umland sowie die Sicherung der für den Standortwettbewerb notwendigen Infrastruktur zu berücksichtigen. Die Kommunen müssen deshalb dafür sorgen, dass in Stadtzentren ausreichender und bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht, und gleichzeitig die Mobilität und den Anschluss an das Umland sicherstellen. Auch die unterschiedlichen Bedürfnisse von Industrie, Handel und Bewohnern sind dabei zu beachten. Erkenntnisgewinn auf die Stadt Jena und den Saale-Holzland-Kreis anwenden. Dieser Thematik nimmt sich ein Team vom Institut für Geographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena unter Leitung von Sebastian Henn an.
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