Martin Hager aus dem FuncHeal-Team zeigt flexible organische Solarzellen und Polymerbatterien. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Martin Hager aus dem FuncHeal-Team zeigt flexible organische Solarzellen und Polymerbatterien. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt ,,FuncHeal" der Friedrich-Schiller-Universität Jena in den kommenden vier Jahren mit rund 3,5 Millionen Euro. In dem Konsortium unter der Leitung von Ulrich S. Schubert arbeiten Forschende aus drei Uni-Instituten in insgesamt sechs Teilprojekten. FuncHeal steht für ,,Die nächste Generation von Selbstheilungsmaterialien - Wiederherstellung von elektronischen, optischen und Transporteigenschaften in weichen Materialien zur Speicherung und Umwandlung von Energie". Ziel ist es, eine neue Generation selbstheilender Materialien zu entwickeln, die nicht nur mechanische Beschädigungen reparieren können, sondern auch funktionale Eigenschaften wiederherstellen. Die neue Forschungsgruppe wird ihre Arbeit im April dieses Jahres aufnehmen. Materialien, die die neue Jenaer Forschungsgruppe entwickelt, sollen vor allem in flexiblen Energiespeicherund -umwandlungsmaterialien zum Einsatz kommen.
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