Automatische Flugsysteme können Rettungskräfte bei Unfällen mit vielen Verletzten unterstützen

Ein an der RWTH Aachen entwickeltes unbemanntes Flugsystem kann künftig Einsatzkräfte im Katastrophenschutz entlasten. In Deutschland werden bei einem Unfall Verletzte in Sichtungskategorien eingeteilt, um die Behandlungspriorität festzulegen. Wichtige Indikatoren hierzu sind die Vitalparameter. Im Floriansdorf der Aachener Feuerwehr wurde jetzt demonstriert, dass diese vom RWTH-Fluggerät mittels Kameras und Radar von verunfallten Personen erfasst werden können. Aus einer Höhe von fünf bis zehn Metern werden beispielsweise Herzund Atemfrequenz der Verletzten gemessen. Die Rettungskräfte erhalten so schon vor ihrem Eintreffen am Unfallort wichtige Informationen. Der Demonstrationsflug wurde von einem Telenotarzt gestartet, der zuvor den Bereich der Verletztensuche eingrenzte.
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