Anbieter und Anwender nachhaltiger Technologien in Afrika zusammenbringen

RWTH-Institut für Nachhaltigkeit im Bauwesen kooperiert mit Uganda und Tansania.   - ,,Unternehmen in Afrika, insbesondere südlich der Sahara, sollen Forschungsergebnisse besser nutzen. Dazu müssen sie die Nachhaltigkeit der Technologien identifizieren und bewerten können. Hier setzen wir mit unserem Projekt TeTraPHar Africa an", beschreibt Professorin Marzia Traverso vom Institut für Nachhaltigkeit im Bauwesen (INaB) der RWTH Aachen. Die Abkürzung TeTraPHa Africa steht für den Aufbau von Kapazitäten für die Verbreitung von saubererer Produktion und Nachernte-technologien im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung in Afrika. Seit Oktober 2020 kooperiert das Aachener Institut mit der Mzumbe University in Tanzania (MU) und mit dem Uganda Cleaner Production Centre (UCPC), die Arbeiten werden durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Bislang erfolgten Schulungen, Umfragen und Befragungen von Landwirten, Doktorandenprogramme, die Durchführung einer Technologiemesse und die Entwicklung einer mobilen Plattform.
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