Lehren jenseits von Worten

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 (Bild: Pixabay CC0)
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(Bild: Pixabay CC0) - Auch in digitalen Lehrveranstaltungen kommt es nicht nur auf das gesprochene Wort an. Aspekte wie etwa der Tonfall, der Blickkontakt und die erlebte Wertschätzung sind ebenfalls wichtig, wie eine Studie der Uni Würzburg zeigt. Mit der Coronapandemie kam ihr großer Aufschwung: digitale Lehrveranstaltungen. Je nach Inzidenz und jeweiliger Vorschrift trafen sich dabei Dozierende und Studierende rein digital in speziell dafür eingerichteten Zoom-Meetings. Alternativ saß ein Teil der Studierenden mit Sicherheitsabstand im Hörsaal, während der Rest das Geschehen im heimischen Arbeitszimmer am PC verfolgte. Wie sich diese unterschiedlichen Settings auf das Lehren und Lernen auswirken, hat ein Team vom Institut für Pädagogik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) am Beispiel zweier Seminare im Sommersemester 2023 untersucht. Verantwortlich dafür waren Regina Egetenmeyer-Neher, Professorin für Erwachsenenbildung / Weiterbildung der JMU, und Ramon Flecha, Soziologe, emeritierter Professor der Universität Barcelona und zu diesem Zeitpunkt Gastprofessor am Institut für Pädagogik.
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