Erfolgreiche Kollaboration: Das deutsch-französische Verbundprojekt SuMo-Rhine hat Wissen und Anwendungen für mehr nachhaltige Mobilität am Oberrhein hervorgebracht. Foto: Lydia Albrecht/KIT)
Erfolgreiche Kollaboration: Das deutsch-französische Verbundprojekt SuMo-Rhine hat Wissen und Anwendungen für mehr nachhaltige Mobilität am Oberrhein hervorgebracht. Foto: Lydia Albrecht/KIT) Mit einem Kolloquium an der Universität Freiburg hat am 17. November das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte deutsch-französische Verbundprojekt SuMo-Rhine seinen Abschluss gefunden. Die Arbeitsgruppe Umweltökonomie am Institut für Umweltwissenschaften der Universität in Landau hat als einer von neun Projektpartnern und mehr als 20 assoziierten Partnern in den vergangenen drei Jahren daran gearbeitet, die Grundlagen für nachhaltige Mobilität am Oberrhein zu verbessern. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts SuMo-Rhine geben Impulse für die Verkehrswende in der Dreiländerregion Oberrhein. Was brauchen Kommunen und Regionen, um den Sektor Mobilität nachhaltig zu entwickeln? Am Beispiel der dynamischen, trinationalen Metropolregion Oberrhein haben das KIT mit seinem Deutsch-Französischen Institut für Umweltforschung (DFIU) und seinem Institut für Volkswirtschaftslehre (ECON), die Straßburger École d'architecture (ENSAS), das Laboratoire image, ville, environnement (LIVE-UNISTRA) der Universität Straßburg, das Centre national de la recherche scientifique (CNRS), die Universität Haute-Alsace, die Professur für Fernerkundung und Landschaftsinformationssysteme (FeLis) der Universität Freiburg, die Universität Koblenz-Landau mit dem Landauer Institut für Umweltwissenschaften sowie die Stadt Lörrach diese Frage, gemeinsam mit weiteren Einrichtungen, nun beantwortet.
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