(Image: Pixabay CC0)
(Image: Pixabay CC0) Pilotprojekte zum Schutz des Tropenwaldes sind oft längst nicht so wirkungsvoll, wie erwartet. Das zeigt eine aktuelle Studie, die Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit Kollegen aus dem Vereinigten Königreich und den USA durchgeführt haben. Die Forscher empfehlen daher alternative Finanzierungsmodelle für solche REDD+-Projekte. Sie sollten sich stärker als bislang an der nachweislich erbrachten Schutzwirkung orientieren. Die Studie ist in der Zeitschrift PNAS erschienen. REDD+-Projekte verfolgen das Ziel, die fortschreitende Entwaldung zu verlangsamen und damit auch einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Durchgeführt werden sie zum Beispiel von nichtstaatlichen Organisationen, sogenannten NGOs, Umweltschutzverbänden oder auch Privatinitiativen.
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