Jan Baumbach und sein Team entwickelten ein System-Medizin-Tool zur Vorhersage von existierenden Medikamenten, die auch bei SARS-CoV-2 helfen würden: CoVex. (Foto: Tom Schulte/ FOM)
Jan Baumbach und sein Team entwickelten ein System-Medizin-Tool zur Vorhersage von existierenden Medikamenten, die auch bei SARS-CoV-2 helfen würden: CoVex. (Foto: Tom Schulte/ FOM) - Aktuell beherrscht die Corona-Pandemie das gesamte gesellschaftliche Leben. Mit Hochdruck wird daran gearbeitet, den mehr als hunderttausend schwer erkrankten Menschen in den Krankenhäusern besser helfen zu können. Ein vielversprechender Ansatz, die aktuellen Behandlungsweisen zu erweitern, ist es, bereits bestehende und zugelassene Medikamente zur Bekämpfung des Virus einzusetzen. Diesen verfolgt eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München (TUM) am Campus Weihenstephan. Um herauszufinden, welche bestehenden Medikamente sich zur Behandlung von Covid-19 eignen könnten, arbeiten zahlreiche Forschungsgruppen aus der ganzen Welt an systemmedizinischen Ansätzen. Ein Forschungsteam des Lehrstuhls für Experimentelle Bioinformatik (ExBio) am Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München (TUM) hat nun die erste Online-Datenanalyseplattform für diesen Zweck entwickelt.
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