Die Verteilung des Glutamat-Rezeptors mGluR4 und anderer Proteine in der präsynaptischen Membran. Links ein hochaufgelöstes dSTORM-Bild. Rechts das Ergebnis, das mit konventioneller Fluoreszenzmikroskopie zu erreichen ist - molekulare Details sind hier nicht zu erkennen. ( Lehrstuhl Markus Sauer / Universität Würzburg)
Die Verteilung des Glutamat-Rezeptors mGluR4 und anderer Proteine in der präsynaptischen Membran. Links ein hochaufgelöstes dSTORM-Bild. Rechts das Ergebnis, das mit konventioneller Fluoreszenzmikroskopie zu erreichen ist - molekulare Details sind hier nicht zu erkennen. Lehrstuhl Markus Sauer / Universität Würzburg) - ,,Abstand halten" ist nicht gerade die Devise der Glutamat-Rezeptoren: Mit hochauflösender Mikroskopie wurde entdeckt, dass sie an den Synapsen meist in Grüppchen auftreten und mit anderen Proteinen in Kontakt stehen. Bei Glutamat denken viele Menschen zuerst an den Geschmacksverstärker, der in der asiatischen Küche häufig zum Einsatz kommt. Glutamat ist aber auch ein wichtiger Botenstoff im Nervensystem des Menschen. Dort spielt es eine Rolle bei Lernvorgängen und dem Erinnerungsvermögen.
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