Atome beim Fotoshooting

Einzelne Atome (gelb) in der Nähe einer Nano-Glasfaser werden mit Hilfe einer em
Einzelne Atome (gelb) in der Nähe einer Nano-Glasfaser werden mit Hilfe einer empfindlichen Kamera fotografiert. Die Beleuchtung erfolgt mit Hilfe eines Laserstrahls. Bild: Team Rauschenbeutel
Einzelne Atome ( gelb ) in der Nähe einer Nano-Glasfaser werden mit Hilfe einer empfindlichen Kamera fotografiert. Die Beleuchtung erfolgt mit Hilfe eines Laserstrahls. Bild: Team Rauschenbeutel - Wissenschaftler der HU Berlin und der TU Wien fotografierten erstmals einzelne Atome, die weniger als einen Tausendstel Millimeter über einer lichtleitenden Glasfaser schweben. Als es vor etwa 40 Jahren erstmals gelang, ein einzelnes gefangenes Atom zu fotografieren, war dies ein Meilenstein der Quantenforschung. Dieser Durchbruch wurde damals möglich, weil das Atom mit elektrischen Feldern im luftleeren Raum festgehalten wurde - fern von Oberflächen, deren Streulicht die Kamera blenden könnte. Wissenschaftlern der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und der Technischen Universität Wien ist es nun erstmals gelungen, Fotos von einzelnen Atomen zu schießen, die weniger als einen Tausendstel Millimeter über einer lichtleitenden Glasfaser schweben. Dies erlaubt, im Labor Effekte wie die Absorption und Aussendung von Licht viel kontrollierter als bisher zu untersuchen.
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