Mädchen mit unkämmbaren Haaren. (Foto: privat/Universität Bonn)
Manche Kinder leiden unter wirr abstehenden Haaren, die sich partout nicht kämmen lassen. Das Phänomen trägt den treffenden Namen 'Syndrom der unkämmbaren Haare' oder 'Struwwelpeter-Krankheit'. Nun haben Forscher die dafür verantwortlichen Gene identifiziert. Dass Kinder nicht immer einfach zu frisieren sind, wissen viele Eltern aus eigener Erfahrung. Doch mit Geduld und starken Nerven lassen sich in aller Regel auch die hartnäckigsten Knoten lösen. Beim 'Syndrom der unkämmbaren Haare' haben Bürste oder Kamm dagegen nicht den Hauch einer Chance. Die Betroffenen haben abstehende, trockene, meist hellblonde Haupthaare mit charakteristischem Glanz, die sich jeder Anstrengung, sie zu bändigen, widersetzen.
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