Fremde Welten: Mittels der Asteroseismologie haben Forscher herausgefunden, dass der sonnenähnliche Stern HD52265 im Innern 2,3-mal so schnell rotiert wie die Sonne; seine Drehachse ist gegenüber der Verbindungslinie zur Erde um 30 Grad geneigt. Ein Planet, 1,85-mal so massereich wie Jupiter, umkreist den Stern. [weniger]
Mit Daten des Weltraumteleskops CoRoT machen Forscher außerdem einen Exoplaneten dingfest. Wissenschaftler unter Leitung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung und der Universität Göttingen haben zweifelsfrei die innere Rotation eines sonnenähnlichen Sterns gemessen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Stern HD52265 etwa 2,3-mal so schnell dreht wie die Sonne und seine Achse um 30 Grad gegenüber der Verbindungslinie zur Erde geneigt ist. Zudem haben die Forscher bewiesen, dass der den Stern umkreisende Körper in der Tat ein Exoplanet ist und nicht - wie zuvor argumentiert worden war - ein Brauner Zwerg, also eine verhinderte Sonne. Bei einer derartigen Massenbestimmung kamen zum ersten Mal Methoden der Asteroseismologie zum Einsatz. Fremde Welten: Mittels der Asteroseismologie haben Forscher herausgefunden, dass der sonnenähnliche Stern HD52265 im Innern 2,3-mal so schnell rotiert wie die Sonne; seine Drehachse ist gegenüber der Verbindungslinie zur Erde um 30 Grad geneigt. Ein Planet, 1,85-mal so massereich wie Jupiter, umkreist den Stern.
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