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Während des Unterzeichnung der Absichtserklärung im Max-Planck-Haus am Hofgarten
Während des Unterzeichnung der Absichtserklärung im Max-Planck-Haus am Hofgarten (von rechts nach links): Markus Söder, Martin Stratmann, Hubert Aiwanger, Bernd Sibler; Tobias Bonhoeffer und Petra Schwille © Axel Griesch
Während des Unterzeichnung der Absichtserklärung im Max-Planck-Haus am Hofgarten (von rechts nach links): Markus Söder, Martin Stratmann, Hubert Aiwanger, Bernd Sibler; Tobias Bonhoeffer und Petra Schwille © Axel Griesch - Bayern fördert wettbewerbsfähigen Ausbau des Max-Planck-Campus Martinsried zu Standort für internationale Spitzenforschung mit bis zu 500 Mio. Euro In den kommenden Jahren werden die Lebenswissenschaften im Fokus des wissenschaftlichen Wettbewerbs stehen - sowohl bei der Gewinnung herausragender Köpfe als auch hinsichtlich entsprechender attraktiver Infrastrukturen. Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) plant deshalb, den Campus in Martinsried zum Flaggschiff für Life Sciences über Deutschland und Europa hinaus weiter zu entwickeln. Der Freistaat Bayern will das Vorhaben - vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags - in den kommenden zehn Jahren mit bis zu 500 Mio. Euro fördern. Ministerpräsident Markus Söder, MdL, und Max-Planck-Präsident Martin Stratmann unterzeichneten eine entsprechende Absichtserklärung am 29. April 2021 im Max-Planck-Haus am Hofgarten. Schon heute ist der Standort Martinsried ein Leuchtturm in der europäischen Biotechnologie und gekennzeichnet durch eine enge Vernetzung von akademischer Forschung, Medizin und Industrie.
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