V.l.: DTG-Präsident Christian Strassburg, PD Gunilla Einecke, Nicola Nowak von der Firma Biotest (Preis-Sponsor), und der frühere Präsidenten der DTG, Bernhard Banas. Copyright: K.I.T. Group GmbH Dresden/ Thomas Hauss
V.l. DTG-Präsident Christian Strassburg, PD Gunilla Einecke, Nicola Nowak von der Firma Biotest (Preis-Sponsor), und der frühere Präsidenten der DTG, Bernhard Banas. Copyright: K.I.T. Group GmbH Dresden/ Thomas Hauss - Rudolf Pichlmayr Preis 2019 an MHH-Wissenschaftlerin PD Dr. Dr. Gunilla Einecke verliehen Rund 20 Prozent der Spendernieren sind fünf Jahre nach der Transplantation nicht mehr funktionstüchtig. Meist liegt eine Abstoßungsreaktion zugrunde. Wie können Abstoßungen verhindert und Spenderorgane gerettet werden? Die Messung molekularer Marker eröffnet dafür neue Perspektiven: Ein ,,Molekulares Mikroskop" entdeckt Abstoßungsreaktionen früher und genauer und ermöglicht eine rechtzeitige sowie differenziertere Therapie. Die Deutsche Transplantationsgesellschaft zeichnete Privatdozentin Dr. Dr. Gunilla Einecke, Oberärztin an der Klinik für Nierenund Hochdruckerkrankungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zum ,,Molekularen Mikroskop" mit dem Rudolf Pichlmayr Preis 2019 aus. Spenderorgane fordern das Immunsystem des Empfängers mit ihren fremden Eiweißen (Antigenen) zu einer Immunantwort heraus.
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