Fluor-Spezifische Wechselwirkungen

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Sonderforschungsbereich 1349 an Freier Universität Berlin für weitere vier Jahre. Seit 2019 stehen Studien zu besonderen Wechselwirkungen, die von fluorierten Gruppen in Molekülen oder Materialien ausgehen können, im Mittelpunkt des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1349. Nun hat die Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in ihrer Novembersitzung am beschlossen, den SFB 1349 ab 1. Januar 2023 für weitere vier Jahre zu fördern. Sprecher des SFB 1349 ist der Chemie-Professor Sebastian Hasenstab-Riedel von der Freien Universität Berlin, stellvertretender Sprecher ist Chemie-Professor Thomas Braun von der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Forschungsthema wird von Projektleiterinnen und Projektleitern der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technische Universität Berlin, der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung sowie des Leibnitz-Forschungsinstituts für Molekulare Pharmakologie bearbeitet. Fluorierte Baueinheiten in Molekülen oder Materialien spielen schon seit langem eine bedeutendere Rolle in unserem Alltag. Beispiele sind die Zugabe von Fluoriden in Zahnpasta zur Härtung des Zahnschmelzes, die Verwendung fluorierter Flüssigkristalle in modernen Handyund Computerdisplays oder die Einführung fluorierter Gruppen in Pharmazeutika zur Steigerung der Wirksamkeit und zur Reduktion von Nebenwirkungen.
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