Fahrkomfort beim autonomen Fahren

Forschende der Universität Stuttgart an Projekt RUMBA zur Gestaltung des Fahrzeu
Forschende der Universität Stuttgart an Projekt RUMBA zur Gestaltung des Fahrzeuginnenraums beteiligt [Bild: Universität Stuttgart/IKTD]
Forschende der Universität Stuttgart an Projekt RUMBA zur Gestaltung des Fahrzeuginnenraums beteiligt [ Bild: Universität Stuttgart/IKTD] - Lesen oder gar schlafen beim Autofahren und dennoch im Notfall bereit sein, das Fahrgeschehen zu übernehmen - wenn Fahrzeuge erst einmal hochautomatisiert unterwegs sind, ändern sich die Möglichkeiten und Anforderungen für Fahrer und Passagiere. Wie der Fahrzeuginnenraum künftig gestaltet werden muss, um unter den geänderten Gegebenheiten Komfort und Sicherheit zu gewährleisten, untersuchen Forschende der Universität Stuttgart mit zahlreichen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsprojekt RUMBA. Auf dem Weg zum automatisierten Fahren schreitet die Entwicklung stetig voran. Technisch können heute schon viele Fahrfunktionen umgesetzt werden, doch die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer, speziell im Bereich der Innenraumgestaltung, wurden bisher nur tangiert. Vor diesem Hintergrund entwickelt das Projekt RUMBA (Realisierung einer positiven User Experience mittels benutzerfreundlicher Ausgestaltung des Innenraums für automatisierte Fahrfunktionen) die Vision eines ganzheitlichen Fahrkomfortkonzepts für das automatisierte Fahren. In dem Konsortium unter Führung der Robert Bosch GmbH kooperieren das Forschungsund Lehrgebiet Technisches Design des Instituts für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) der Universität Stuttgart mit namhaften Herstellern, Zulieferern sowie kleinen und mittleren Unternehmen aus der Automobilindustrie.
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