Marcel Binz (links) und Eric Schulz.
Forscher testen die kognitiven Fähigkeiten des Sprachmodells GPT-3. Marcel Binz ( links ) und Eric Schulz. MPI für biologische Kybernetik/ Jörg Abendroth - Forscher des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen haben das Sprachmodell GPT-3 auf seine allgemeine Intelligenz hin untersucht. Mit psychologischen Tests prüften sie Kompetenzen wie kausales Schlussfolgern und Reflektieren und verglichen die Resultate mit den Fähigkeiten von Menschen. Ihre Ergebnisse, zeichnen ein heterogenes Bild: Während GPT-3 in manchen Bereichen mit Menschen mithalten kann, fehlt ihm an anderer Stelle wohl die Interaktion mit der realen Welt. Neuronale Netze können lernen, auf Spracheingaben zu reagieren und unterschiedlichste Texte selbst zu generieren. Das derzeit vermutlich mächtigste solche Sprachmodell ist GPT-3, das 2020 vom KI-Forschungsunternehmen OpenAI der öffentlichkeit vorgestellt wurde.
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