Simulationen bestärken höheren Schutz für Risikogruppen

Foto: Pixabay Symbolbild Coronavirus
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Foto: Pixabay Symbolbild Coronavirus - Forschungsteam simuliert verschiedene Lockdown-Szenarien, um Gesundheit und Wirtschaft zu schützen Simulationen bestärken höheren Schutz für Risikogruppen Auf Altersund Risikogruppen abgestimmte Kontaktbeschränkungen können die Sterblichkeit und die wirtschaftlichen Kosten während der Corona-Pandemie geringhalten. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) um Martin Spindler. Auf Basis epidemiologischer Daten haben sie die Auswirkungen verschiedener Corona-Maßnahmen im Hinblick auf gesundheitliche und wirtschaftliche Folgen der Pandemie simuliert. ,,Ein gezielter Lockdown, der sich insbesondere auf die Kontakte mit der älteren Bevölkerung bezieht, ermöglicht eine große Verringerung der Mortalität bei gleichzeitig geringen wirtschaftlichen Folgen", sagt Martin Spindler, Mitautor der Studie und für Statistik an der Fakultät für Betriebswirtschaft an der Universität Hamburg. Während so die besonders gefährdeten Personen geschützt werden, können die Einschränkungen für die junge und mittelalte Bevölkerung geringgehalten werden. Auf diese Weise ist der berufliche Alltag nahezu ungefährdet. Auf ein zu starkes Abschirmen des besonders gefährdeten Personenkreises kann dann verzichtet werden, wenn verschiedene Maßnahmen kombiniert werden.
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