Wenn Licht auf ein Atom trifft

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Stefanie Gräfe ist Sprecherin des gerade verlängerten Sonderforschungsbereichs N
Stefanie Gräfe ist Sprecherin des gerade verlängerten Sonderforschungsbereichs NOA. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Stefanie Gräfe ist Sprecherin des gerade verlängerten Sonderforschungsbereichs NOA. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Wenn Licht auf Materie trifft, hängen die Wechselwirkungen vor allem vom Material und von der Intensität der Lichtquelle ab - eine Taschenlampe beleuchtet einen Stein lediglich, während ein Hochleistungslaser ein Loch in den Stein brennen kann. Solche Zusammenhänge sind bekannt und bestens beschrieben. Wenn aber Licht auf Nanostruktu­ren oder atomar dünne Schichten trifft oder die Lichtintensität extrem hoch ist, dann ist eine präzise wissenschaftli­che Beschreibung der Wechselwirkung für viele Systeme noch mög­lich. Mit der Entwicklung solcher Theorien und ihrer praktischen Umsetzungen hat sich seit 2019 der Sonderfor­schungs­­be­reich (SFB) 1375 ,,NOA - Nichtlineare Optik auf Atomaren Skalen"  en an der Uni­ver­sität Jena beschäftigt. Mit Erfolg, wie die weitere Förderung des Groß­forschungs­projekts durch die Deutsche Forschungsgemein­schaft (DFG) belegt. Die Forschungs­förder­organi­sation hat jetzt rd.
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