Teamarbeit im Molekül

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Helmar Görls untersucht mit einem Röntendiffraktometer Einkristalle von neuartig
Helmar Görls untersucht mit einem Röntendiffraktometer Einkristalle von neuartigen Verbindungen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Helmar Görls untersucht mit einem Röntendiffraktometer Einkristalle von neuartigen Verbindungen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Chemiker der Universität Jena erschließen Synergieeffekt von Gallium Gemeinsam lässt sich mehr erreichen als alleine. Diese alltägliche Erkenntnis haben Chemiker der Friedrich-Schiller-Universität Jena nun erfolgreich auf eine Verbindung angewandt, die zwei Gallium-Atome enthält. Diese wirken so zusammen, dass sie die besonders starke Bindung zwischen Fluor und Kohlenstoff in anderen Substanzen spalten können. Die neuartige Galliumverbindung ist dabei günstiger und weniger umweltschädlich als die herkömmlichen Alternativen. Nachhaltig und günstig. ,,Solche Reaktionen werden normalerweise mit sogenannten Übergangsmetallen durchgeführt, wie Nickel oder Iridium" , erklärt Robert Kretschmer, Juniorprofessor für Anorganische Chemie der Universität Jena, dessen Arbeit im renommierten Journal of the American Chemical Society publiziert wurde.
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