"Neue Trends in der Infektionsforschung"

"Neue Trends in der Infektionsforschung"   - Doktorandentreffen unter Tübinger Leitung in Ellwangen. Der Sonderforschungsbereich (SFB) 766 " Die bakterielle Zellhülle: Struktur, Funktion und Schnittstelle bei der Infektion", angesiedelt am neugegründeten Interfakultären Institut für Mikrobiologie und Infektionsmedizin (IMIT) der Universität Tübingen, richtet vom 22. bis 24. November das 6. Doktorandentreffen "Neue Trends in der Infektionsforschung" in Ellwangen aus. Hier werden 70 Nachwuchswissenschaftler aus über 10 Nationen die Gelegenheit bekommen, ihre neuesten Forschungsergebnisse in Form von Vorträgen und Postern zu präsentieren und ausführlich ihren Kollegen vorzustellen. Das Treffen wird geleitet vom Sprecher des Tübinger Sonderforschungsbereichs Prof. Dr. Wolfgang Wohlleben. Im Mittelpunkt der Tagung steht die bakterielle Zellhülle, die eine entscheidende Funktion bei der Wirksamkeit von Antibiotika hat und Angriffsort vieler antibakterieller Medikamente ist. Die Forschungsergebnisse des Tübinger SFB sollen helfen, unerwünschte Prozesse wie Resistenz gegen die Antibiotika-Wirkstoffe und Biofilmbildung krankmachender Bakterien besser zu verstehen. Auf lange Sicht ist die Bekämpfung von Infektionskrankheiten durch die Entwicklung neuer Antibiotika und Impfungen das Ziel.
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