Nora Möhn, Ralf Gutzmer, in Imke Satzger, Thomas Skripuletz und PD Philipp Ivanyi (v.l.). Copyright: ,,Karin Kaiser / MHH’.
Nora Möhn, Ralf Gutzmer, in Imke Satzger, Thomas Skripuletz und PD Philipp Ivanyi (v.l. Copyright: ,,Karin Kaiser / MHH'. Immunonkologische Arbeitsgruppe untersucht negative Folgen von Immunbehandlung gegen Krebs Immuntherapien haben die Behandlung von Krebserkrankungen revolutioniert. Bei einer Vielzahl unterschiedlicher Tumoren wie etwa Hautkrebs, Brustkrebs, Blasenoder Lungenkrebs sorgen sie selbst bei schlechter Prognose dafür, dass mehr Patientinnen und Patienten überleben. Doch die erfolgreichen Therapiestrategien können sich auch gegen körpereigenen Gewebe richten und starke Entzündungen auslösen. Diese unerwünschten Nebenwirkungen möglichst früh zu erkennen, die Symptome richtig zuzuordnen und die Sicherheit der Immuntherapien zu erhöhen, hat sich die Immunonkologische Arbeitsgruppe am Comprehensive Cancer Center Niedersachsen (CCC-N) auf die Fahnen geschrieben. Am Standort Hannover wollen Medizinerinnen und Mediziner aus verschiedenen Kliniken der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) nicht nur die molekularen und immunologischen Mechanismen für Entstehung und Entwicklung der dadurch entstehenden Erkrankungen aufklären, sondern Sie bieten auch praktische Hilfe an: In einer zentralen Beratungsstelle können sich Patienten Unterstützung und niedergelassene Ärztinnen und Ärzte fachlichen Rat holen.
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