Eine Pionier-Einrichtung der Lateinamerika-Forschung
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Lateinamerika-Institut begeht am 18. Juni 2022 sein 50-jähriges Bestehen / Feier coronabedingt um zwei Jahre verschoben Coronabedingt mit zwei Jahren Verspätung feiert das Lateinamerika-Institut (LAI) der Freien Universität Berlin am Samstag, dem 18. Juni 2022, mit einem öffentlichen Festakt sein 50-jähriges Bestehen. Die Festrede mit einem Rückblick auf die wechselvolle Zeit seit der Gründung im Jahr 1970 hält Marianne Braig, Vizepräsidentin der Freien Universität und langjährige Forscherin am LAI. Grußworte zur Eröffnung sprechen der Präsident der Freien Universität Berlin, Günter M. Ziegler, die Vizepräsidentin der Hochschule für Internationales, Verena Blechinger-Talcott, Institutsleiterin Stephanie Schütze und der stellvertretende Institutsleiter Sérgio Costa, sowie internationale Kooperationspartnerinnendes Instituts. Die Veranstaltung wird im Livestream Übertragen unter https://www.lai.fu-berlin.de/lai50/ Im Rahmen der Veranstaltung gibt es eine öffentliche Gesprächsrunde mit Alumnae und Alumni des Instituts sowie eine literarische Performance, organisiert von Susanne Klengel. Unter dem Titel ,,Aufbrüche und Umbrüche - 50 Jahre LAI" eröffnen Stefan Rinke und Karina Kriegesmann eine Ausstellung über die Geschichte des Instituts. Die musikalische Begleitung Übernehmen: Carolina Riaño Trio KACATRAM. Das Lateinamerika-Institut wurde 1970 als Pionier-Einrichtung in diesem Feld gegründet und sah sich im Laufe seines Bestehens auch Sparanforderungen ausgesetzt, durch die die Existenz bedroht wurde.
