Brennpunkte der Kernfusion

Ausgeklügelte Windungen: Die Plasmakammer von Wendelstein 7-X ist wie eine in si
Ausgeklügelte Windungen: Die Plasmakammer von Wendelstein 7-X ist wie eine in sich verdrehte Teigschlange gebaut. Ihre Wand ist mit besonders robusten Grafitkacheln ausgekleidet. © Jan Hosan / MPI für Plasmaphysik
Ausgeklügelte Windungen: Die Plasmakammer von Wendelstein 7-X ist wie eine in sich verdrehte Teigschlange gebaut. Ihre Wand ist mit besonders robusten Grafitkacheln ausgekleidet. Jan Hosan / MPI für Plasmaphysik - Im Dezember 2022 hat die National Ignition Facility in den USA einen Durchbruch in der Fusionsforschung verkündet. Die Kernfusion verspricht eine saubere und praktisch unerschöpfliche Energiequelle. Diese anzuzapfen, daran arbeitet auch das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik. Seine wissenschaftliche Direktorin Sibylle Günter und der emeritierte Direktor Karl Lackner ordnen ein, wo einige der staatlichen und privaten Fusionsprojekte stehen - auch im Vergleich zu den Konzepten, an denen ihr Institut forscht. Text: Andreas Merian In einem Glas Meerwasser steckt so viel Energie wie in einem Barrel Öl.
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