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Eberhard Karls Universität Tübingen


Ergebnisse 441 - 460 von 540.


Biowissenschaften - 06.09.2013
Jetzt rufen! - Wie Nervenzellen willentliche Lautäußerungen steuern
Wissenschaftler des Instituts für Neurobiologie der Universität Tübingen erforschen Hirnprozesse zur gezielten Produktion von Kommunikationslauten ,,Soll ich etwas sagen oder lieber schweigen?" Nicht nur sprechende Menschen, auch Tiere stehen vor solchen grundlegenden Entscheidungen, wenn sie mit Rufen kommunizieren.

Physik - Chemie - 29.08.2013
Atome und Supraleiter als Quantenschnittstelle auf einem Mikrochip
Atome und Supraleiter als Quantenschnittstelle auf einem Mikrochip
Tübinger Forscher entwickeln einen neuen Baustein für die Quantenelektronik Die Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik bilden die Basis für die Entwicklung von Hardware für künftige Informationstechnologien. Informationsträger sind Quanten, die in Quantenbits, kurz Qubits, verarbeitet werden. Sie machen die Kommunikation abhörsicher und erlauben außerordentlich schnelle Recherchen in Datenbanken.

Gesundheit - 26.08.2013
Kombination zweier Bildgebungstechniken erlaubt neue Einblicke in die Funktion des Gehirns
Tübinger Wissenschaftler führen Darstellungen der Positronen-Emissionsund der Magnetresonanz-Tomografie zusammen Die Gehirnfunktionen von außen messen zu können, ohne in das Gehirn einzudringen, ist sowohl für medizinische Diagnosen als auch für die Forschung in Neurologie und Psychologie interessant.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.08.2013
Erbguttransfer über Verwandtschaftsgrenzen hinweg
Wie ein 'Code' aus Zuckerstrukturen auf der Bakterienoberfläche den Austausch von Resistenzund Virulenzgenen steuert Infektionen durch Antibiotika-resistente Bakterien sind die Ursache für viele tausend Todesfälle in Deutschland und eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Da sich immer neue resistente Bakterien ausbreiten, von Pharmafirmen aber immer weniger neue Antibiotika entwickelt werden, ist zu befürchten, dass ein großer Teil der Infektionen in wenigen Jahren kaum noch therapierbar sein wird.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.08.2013
Die Dynamik epigenetischer Änderungen im Erbgut des Menschen
Bioinformatiker der Universität Tübingen identifizieren Entwicklungsmuster der Zellen in riesigen Datenmengen Als wäre die Speicherung der genetischen Information und ihrer Nutzungsanweisungen in der DNA der Zellen nicht kompliziert genug, werden zusätzliche Akzente für die Regulierung über die Anheftung chemischer Markierungen gesetzt.

Biowissenschaften - 20.08.2013
Ein Sehtest für Mäuse
Ein Sehtest für Mäuse
Neue Methode könnte helfen, Behandlungsansätze gegen Blindheit schnell und zuverlässig zu bewerten. Wie kann man mit einfachen Mitteln die Sehfähigkeit eines Tieres untersuchen? Dieser Frage geht die Arbeitsgruppe von Dr. Thomas Münch am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen nach.

Umwelt - Biowissenschaften - 15.08.2013
Wie Pestizide auf die belebte Umwelt wirken
Wie Pestizide auf die belebte Umwelt wirken
Verändert der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln weltweit Ökosysteme? Ökotoxikologen der Universität Tübingen identifizieren in einer Studie Forschungsdefizite. In den letzten 50 Jahren hat sich die Anzahl der Menschen fast verdoppelt - und damit auch die globale Nahrungsmittelproduktion. Als eine Folge haben der Einsatz von Pestiziden und die daraus resultierenden Auswirkungen auf Menschen, Tiere und Pflanzen an Bedeutung gewonnen.

Chemie - Physik - 02.08.2013
Neue Anwendung für die Nahfeldmikroskopie
Neue Anwendung für die Nahfeldmikroskopie
Wissenschaftler der Universität Tübingen setzen Goldspitze als ,,optische Antenne" ein, um Nanostrukturen zu untersuchen Wissenschaftler der Universität Tübingen haben eine neue Anwendung für die Nahfeldmikroskopie entwickelt. Die Forschungsgruppe von Professor Alfred Meixner aus dem Institut für Physikalische und Theoretische Chemie hat die Fluoreszenz einer scharfen Goldspitze eingesetzt, um die Nahfelder von Nanostrukturen zu untersuchen.

Geschichte & Archeologie - 18.07.2013
Kopf für Eiszeitfigur gefunden
Kopf für Eiszeitfigur gefunden
Ab sofort im Museum der Universität Tübingen MUT zu sehen: Archäologen der Universität Tübingen konnten nach neuen Funden eine der 40. Jahre alten Elfenbeinfiguren vervollständigen Wissenschaftlern der Universität Tübingen ist es gelungen, eine eiszeitliche Elfenbeinfigur aus der Vogelherd-Höhle zu vervollständigen.

Physik - Astronomie & Weltraum - 17.07.2013
Neues von den Geisterteilchen
Neues von den Geisterteilchen
Kooperation GERDA unter Beteiligung der Universität Tübingen setzt neue Grenzen für extrem seltenen Zerfall Neutrinos sind äußerst scheue Teilchen, die mit allen anderen Bausteinen der Materie nur extrem selten in Wechselwirkung treten. Sie haben ungewöhnliche Eigenschaften, und es wird sogar vermutet, dass sie mit ihren eigenen Antiteilchen identisch sind.

Gesundheit - Mathematik - 11.07.2013
Homo floresiensis doch eine eigene Species
Homo floresiensis doch eine eigene Species
Vergleichende 3D-Untersuchungen schließen bei Homo floresiensis Kleinwüchsigkeit aus Krankheitsgründen aus - Wissenschaftler der Universität Tübingen an internationalem Projekt beteiligt Seit der Entdeckung streitet sich die Wissenschaft darüber, ob es sich bei Homo floresiensis um eine kleinwüchsige Inselpopulation des Homo erectus oder um krankheitsbedingt veränderte Überreste von anatomisch modernen Menschen handelt.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Geschichte & Archeologie - 04.07.2013
Grabungen in Asien zeigen Neues zur Kulturgeschichte der Landwirtschaft
Grabungen in Asien zeigen Neues zur Kulturgeschichte der Landwirtschaft
Archäologen der Universität Tübingen dokumentieren die Ursprünge der Landwirtschaft im iranischen Zagros-Vorgebirge Seit Jahrzehnten erforschen Archäologen die Ursprünge der Landwirtschaft im Vorderen Orient. Diese Forschungen wiesen bislang auf eine frühe Pflanzendomestikation im westlichen und nördlichen ,,Fruchtbaren Halbmond" hin, eine regenreiche Region, die sich von der Küste Israels bis zum Iran erstreckt.

Biowissenschaften - 02.07.2013
Die Signale zwischen gesunden und bösartigen Zellen besser verstehen
Die Signale zwischen gesunden und bösartigen Zellen besser verstehen
Forscher der Universität Tübingen entwickeln in internationalem Projekt eine Methode, mit der sich die Kommunikation zwischen Zellen abbilden lässt Forscher des ,,Memorial Sloan-Kettering Cancer Center" in New York haben in Zusammenarbeit mit dem Proteome Center Tübingen (PCT) der Universität Tübingen eine neue Methode entwickelt, mit der sich die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Zelltypen entschlüsseln lässt.

Gesundheit - Elektrotechnik - 21.06.2013
Neue Methode im Bereich der nicht-invasiven Hirnforschung entwickelt
Tübinger Forscher messen Hirnaktivität auf elektrische Stimulation ohne Umwege - Neue Impulse für die Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen Elektrische Ströme werden seit vielen Jahrzehnten in der Behandlung neurologischer sowie psychiatrischer Erkrankungen erfolgreich eingesetzt. Doch bisher war unklar, was während einer solchen Neurostimulation im Gehirn passiert.

Geschichte & Archeologie - Linguistik & Literatur - 24.05.2013
Fünffacher Erfolg der Universität Tübingen bei den Sonderforschungsbereichen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt Gelder für Archäologie, Schlafforschung, Krebsimmuntherapien, Linguistik und Physik Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet an der Universität Tübingen den neuen Sonderforschungsbereich ,,RessourcenKulturen. Soziokulturelle Dynamiken im Umgang mit Ressourcen" (1070) ein, dessen Sprecher der Archäologe Professor Martin Bartelheim ist.

Biowissenschaften - 23.04.2013
Rostende Ur-Ozeane durch Bakterien
Rostende Ur-Ozeane durch Bakterien
Geomikrobiologen der Universität Tübingen finden Hinweise wie Mikroorganismen die weltgrößten Eisenerzvorräte gebildet haben Wissenschaftler der Universität Tübingen können erstmals aufzeigen, wie Mikroorganismen zur Entstehung der weltgrößten Eisenerzvorräte beigetragen haben. Vor allem in Südafrika und Australien gibt es mächtige, Milliarden Jahre alte geologische Formationen, die zum Großteil aus Eisenoxid bestehen, also aus Mineralen wie sie aus der Rostbildung bekannt sind.

Psychologie - Gesundheit - 12.04.2013
,,Geräuschmassage" für besseren Schlaf
Werden Hirnwellen im Tiefschlaf durch Geräusche stimuliert, verbessert dies Schlaf und Gedächtnisfunktionen, wie Wissenschaftler der Universität Tübingen herausfanden Die langsamen Hirnwellen, die beim Menschen im Tiefschlaf auftreten, sind wesentlich, um Gelerntes besser im Gedächtnis zu behalten. Werden diese Wellen durch Geräusche im gleichen Rhythmus in der Schlafphase stimuliert, führt dies sowohl zu besserem Schlaf als auch zu besseren Gedächtnisleistungen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.04.2013
Ein Gen-Schalter sorgt für die richtige Durchblutung der Netzhaut
Zellbiologen der Universität Tübingen gewinnen tiefe Einblicke in die Entstehung verschiedener Augenerkrankungen Die normale Funktion der Augen hängt von der geregelten Durchblutung der Netzhaut ab. Das Licht, das ins Auge fällt, durchquert die Hornhaut, die Linse und den Glaskörper und trifft dann auf die Netzhaut, wo es in Nervenimpulse umgewandelt wird.

Chemie - Physik - 22.03.2013
Wie organische Magnete in einem dünnen Film wachsen
Wissenschaftler der Universität Tübingen untersuchen einen ersten Schritt zur Nutzung neuer Speichertechnologien Die Entwicklung organischer, aus einzelnen Molekülen bestehender Magnete eröffnet eine ganze Reihe von Anwendungsmöglichkeiten für magnetische Materialien und neuartige Speichertechnologien.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.03.2013
Neue DFG-Forschergruppe für Universität Tübingen
Wissenschaftler untersuchen Fehlregulationen des Botenstoffs cGMP, der Abläufe in der Muskulatur, in Nervenzellen und Sinneszellen steuert. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat eine neue Forschergruppe unter Beteiligung der Universität Tübingen bewilligt: Die Wissenschaftler der Gruppe ,,cGMP Signaling in Cell Growth and Survival" erhalten für die Erforschung des zyklischen Nukleotids Guanosinmonophosphat (cGMP) insgesamt 2,1 Millionen Euro für die kommenden drei Jahre.