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Universität Stuttgart
Ergebnisse 1 - 20 von 49.
Chemie - Materialwissenschaft - 25.02.2026

Einem Team der Universität Stuttgart und internationaler Forschenden ist es gelungen, Perowskit-Solarzellen effizienter und widerstandsfähiger gegenüber Umwelteinflüssen zu machen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung der Anwendung einer Technologie, an die sich viele Hoffnungen für die Photovoltaik knüpfen.
Physik - Elektrotechnik - 05.02.2026

In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern haben Forschende der Universität Stuttgart in Experimenten eine bisher unbekannte Form des Magnetismus in atomar dünnen Materialschichten nachgewiesen. Diese Entdeckung ist für zukünftige magnetische Datenspeichertechnologien von großer Bedeutung und fördert das grundlegende Verständnis magnetischer Wechselwirkungen in zweidimensionalen Systemen.
Physik - Informatik - 30.01.2026

Ein Forschungsteam der Universität Stuttgart und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg unter der Leitung von Stefanie Barz (Universität Stuttgart) hat eine Lichtquelle realisiert, die einzelne Photonen im Telekommunikations-C-Band mit Rekordqualität und auf Abruf erzeugt - ein wichtiger Schritt hin zu skalierbarem photonischem Quantencomputing und zur Quantenkommunikation.
Sozialwissenschaften - Karriere - 27.11.2025
Eine Studie der Universität Stuttgart, der California State University at Fullerton und des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme kommt zu dem Schluss, dass es durchaus positive Aspekte gibt, wenn im Metaversum der Avatar die eigene Behinderung repräsentiert. Das Metaversum sei nicht nur eine technische Plattform, sondern eine der sozialen Interaktion.
Physik - 17.11.2025

Der Alltag im Internet ist unsicher: Hacker knacken Bankkonten oder stehlen digitale Identitäten. Dank KI werden Angriffe immer ausgefeilter. Effektiven Schutz gegen solche Cybergefahren verspricht die Quantenverschlüsselung. Sie macht die Kommunikation mit Gesetzen der Quantenphysik abhörsicher. Der Weg zu einem Quanteninternet ist aber noch voller technischer Hürden.
Physik - 05.11.2025

Laser, die extrem kurze Lichtpulse aussenden, arbeiten besonders präzise und werden in der Produktion, Medizintechnik und Forschung gebraucht. Das Problem: Effiziente Kurzpulslaser erfordern viel Platz und sind kostspielig. Forschende der Universität Stuttgart haben in Kooperation mit der Stuttgart Instruments GmbH ein neues System entwickelt.
Physik - Chemie - 16.10.2025

Zwei Physiker der Universität Stuttgart haben bewiesen, dass das Carnot-Prinzip, ein zentrales Gesetz der Thermodynamik, nicht für Objekte in der Größenordnung von Atomen gilt, deren physikalische Eigenschaften miteinander verknüpft sind (sogenannte korrelierte Objekte). Diese Erkenntnis könnte zum Beispiel die Entwicklung winziger, energieeffizienter Quantenmotoren voranbringen.
Medien - Gesundheit - 06.10.2025
Mit offener Kommunikation gegen Polarisierung
In stark polarisierten Situationen ist offene Kommunikation der einzige Weg, um Menschen überhaupt noch kommunikativ zu erreichen. Dies gilt selbst für Menschen, die an Verschwörungstheorien glauben. Das zeigt eine neue Studie der Universität Stuttgart, veröffentlicht im British Journal of Political Science.
Astronomie & Weltraum - Chemie - 01.10.2025

Der Saturnmond Enceladus schleudert permanent große Mengen von Eiskristallen ins All, die aus einem Ozean in seinem Innern stammen. Forscher*innen der Universität Stuttgart und der Freien Universität Berlin haben nun ganz frisch emittierte Partikel chemisch analysiert, die direkt aus einem unterirdischen Ozean des Saturnmondes stammen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 17.09.2025

Forschende haben einen Teil der Antwort auf die Frage gefunden, warum manche Menschen mit Adipositas oder Diabetes Fettlebererkrankungen entwickeln, während andere gesünder bleiben. Sie konnten zeigen, dass Fettzellen über einen eigenen Schutzmechanismus verfügen, der sie vor einem vorzeitigen Absterben unter Stress schützt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 16.09.2025

CRISPR/Cas9 wurde 2020 mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet. Das als ,,Genschere" bekannte Verfahren ermöglicht es unter anderem, besser zu verstehen, wie menschliche Zellen funktionieren und gesund bleiben. Für diesen Zweck haben Forschende der Universität Stuttgart CRISPR weiterentwickelt. In der Fachzeitschrift ,,Cell Reports Methods" stellen sie ihr Verfahren CRISPRgenee vor.
Physik - Umwelt - 08.09.2025

Ein gemeinsames Team der Universität Stuttgart und der australischen University of Melbourne hat ein neues Verfahren zur einfachen Analyse kleinster Nanoplastikpartikel in Umweltproben entwickelt. Alles, was dazu nötig ist, sind ein gewöhnliches optisches Mikroskop und ein neu entwickelter Teststreifen - das sogenannte optische Sieb.
Physik - Materialwissenschaft - 17.07.2025

Forschende erschaffen neue Moiré-Materialien auf der Nanometerskala mit Hilfe fortgeschrittener DNA-Nanotechnologie: DNA-Moiré-Supergitter entstehen, wenn zwei periodische DNA-Gitter mit einem geringen Drehwinkel oder Versatz übereinandergelegt werden. Dadurch bildet sich ein neues, großflächiges Interferenzmuster mit vollständig veränderten physikalischen Eigenschaften.
Wirtschaft - 25.06.2025

Eine agile Arbeitsweise gilt als Hoffnungsträger etwa bei industriellen Entwicklungsprozessen: Kleine Teams erarbeiten - unabhängig voneinander - Teil-Projekte. Dabei kann es zu unvorhergesehenen Konflikten und Komplikationen kommen, die das Gesamt-Projekt stören oder zeitlich verzögern. Eine gemeinsame Studie der Universität Stuttgart und der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) zeigt, dass man Arbeitsprozesse nicht nur von der Führungsebene heraus planen kann - sondern Mitarbeitenden stattdessen Freiräume beim aktiven Gestalten lassen sollte.
Physik - Materialwissenschaft - 22.04.2025

Einer Arbeitsgruppe der Universität Stuttgart ist es erstmals gelungen, Licht durch die Wechselwirkung mit einer Metalloberfläche so zu manipulieren, dass es völlig neue Eigenschaften zeigt. Die Ergebnisse veröffentlichten die Forschenden nun in der Fachzeitschrift ,,Nature Physics". DOI: 10.1038/s41567-025-02873-1 ,,Mit unseren Ergebnissen fügen wir dem noch jungen Gebiet der Skyrmionen-Forschung ein weiteres Kapitel hinzu", erklärt Harald Gießen , Leiter des 4.
Forschungsmanagement - 18.03.2025

JoDaKISS , das Journal of Dataand Knowledge-integrated Simulation Science, ist eine neue Open-Access-Zeitschrift, die sich der wissenschaftlichen Qualitätsprüfung von Datensätzen und Software für Simulationen widmet. Sie eröffnet Wissenschaftler*innen neue Wege für deren Veröffentlichung.
Linguistik & Literatur - 10.03.2025
Bücher in Händen der Neuen Rechten
Keine politische Strömung arbeitet gegenwärtig so intensiv mit Literatur wie die Neue Rechte. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Universität Stuttgart. Sie haben die Entwicklung erstmals umfassend analysiert und zeigen: Die ideologische Instrumentalisierung von Prosa und Lyrik hat im deutschsprachigen Raum ein beachtliches Ausmaß angenommen.
Physik - Innovation - 11.02.2025

Die meisten Gase wie zum Beispiel das umweltschädliche Methan kommen nur in sehr kleinen Mengen vor. Sie auch in niedrigen Konzentrationen nachweisen und kontrollieren zu können ist jedoch für viele Branchen und Anwendungen wichtig. Das Forschungsteam von Simon Angstenberger am 4. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart hat eine neue Messmethode entwickelt und erfolgreich getestet.
Physik - Materialwissenschaft - 07.02.2025

Kristalle sind hochsymmetrisch, doch Quasikristallen fehlen wichtige Symmetrieeigenschaften. Diese Festkörper geben Physiker*innen Rätsel auf. Eine Forschungskollaboration zwischen dem Technion in Haifa, der Universität Duisburg-Essen und der Universität Stuttgart ( 4. Physikalisches Institut ), hat nun eines davon gelöst. Bei der Untersuchung kollektiver Elektronenschwingungen (Plasmonen) auf Goldoberflächen entdeckten die Wissenschaftler ein quasikristallines Muster.
Architektur & Gebäude - Materialwissenschaft - 14.01.2025

,,Wetterreaktive, architektonische Fassadensysteme sind meist auf aufwendige technische Vorrichtungen angewiesen. Unsere Forschung untersucht, wie wir die Reaktionsfähigkeit des Materials selbst durch computerbasierte Planungsmethoden und additive Fertigung nutzbar machen können", so Professor Achim Menges, Leiter des Instituts für Computerbasiertes Entwerfen und Baufertigung (ICD) und Sprecher des Exzellenzclusters Integratives Computerbasiertes Planen und Bauen für die Architektur (IntCDC) der Universität Stuttgart.












