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Max-Planck-Gesellschaft
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Gesundheit - 25.01.2016

Wissenschaftler beobachten, wie sich eine neue Grammatik im Kopf einprägt Max-Planck-Forscher in den Niederlanden haben erstmals Bilder vom Gehirn aufgenommen, während Probanden gerade begannen, eine neue Sprache zu lernen. Sie verwendeten dafür eine künstliche Sprache mit realen Strukturen. So konnten sie zeigen, dass neue linguistische Informationen in denselben Hirnregionen integriert werden, die auch für die Muttersprache genutzt werden.
Biowissenschaften - 22.01.2016

Erkenntnisse über die Arbeitsweise des lichtsensitiven Proteins Aureochrom 1a hilft bei der Entwicklung neuer optogenetischer Werkzeuge Biologische Abläufe gezielt mit Licht kontrollieren - was nach Science-Fiction klingt ist heute bereits Realität. Die Optogenetik vereint optische Technologien und Genetik und hat die biologische Forschung revolutioniert.
Geschichte & Archeologie - Biowissenschaften - 22.01.2016

Der Schwarze Tod verbreitete sich in mehreren Wellen weltweit Ein einzelner Stamm des Pestbakteriums Yersinia pestis hat zum Ausbruch mehrerer historischer und neuzeitlicher Pestepidemien rund um den Globus geführt. Das zeigen die Analyse und der Vergleich von Genomen des Erregers, die von unterschiedlichen Krankheitsausbrüchen und aus mehreren Regionen Europas stammen.
Biowissenschaften - 22.01.2016
Molekulare Schalter im Rampenlicht
Erste Einblick in Strukturänderungen beim ,,Anschalten" fluoreszierender Proteine Schaltbare Fluoreszierende Proteine sind ein wichtiges Werkzeug für die Analyse zellulärer Mechanismen und Strukturen. Forschern des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung in Heidelberg ist es nun in Kooperation mit französischen Kollegen erstmals gelungen, die strukturellen Veränderungen eines Proteins und dessen farbigen Anteils beim ,,Anschalten" aufzunehmen.
Gesundheit - 19.01.2016
Stress wirkt sich auf Leistung aus
Hormon bewirkt Leistungsabfall nach sozialem Stress Wie sich Stress auf unsere kognitive Leistungsfähigkeit auswirkt, haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München untersucht. Sie konnten erstmals einen Mechanismus im Gehirn identifizieren, der eine Herabsetzung der Leistungsfähigkeit bei Mäusen bewirkt, nachdem sie sozialem Stress ausgesetzt waren.
Physik - 14.01.2016
Der Krebspulsar als Kraftpaket
MAGIC-Teleskope registrieren Lichtteilchen extrem hoher Energien Der Krebspulsar stellt einen neuen Rekord auf: Er sendet die energiereichste Lichtstrahlung aus, die je an einem Stern gemessen wurde. Diese Beobachtung könnte unser heutiges Verständnis von Pulsaren in Frage stellen. Außerdem gibt es offenbar einen neuen, bisher wenig verstandenen Mechanismus, der die Teilchen auf derart hohe Energien beschleunigt.
Gesundheit - 14.01.2016
Zusammen mit Freunden sind Schimpansen weniger gestresst
Ob Konfliktsituation oder tägliches Miteinander - frei lebende Schimpansen haben weniger Stress, wenn Familienmitglieder und Freunde sie unterstützen Wenn Menschen und andere in sozialen Gemeinschaften lebende Tiere Stress ausgesetzt sind, werden sie oft krank und sterben früher. Die Unterstützung von Freunden und Verwandten kann die negativen Auswirkungen von Stress eindämmen.
Sozialwissenschaften - 08.01.2016
Risikobereitschaft ändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten
Langzeitstudie untersucht individuelle und altersbedingte Veränderungen in unterschiedlichen Lebensbereichen Erstmals gibt eine Untersuchung unter Federführung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert.
Biowissenschaften - 08.01.2016

Nach 20 Jahren des Suchens entdecken Forscher das geheimnisvolle Gen, das die Entstehung von Gefäßen und Blutzellen im Embryo kontrolliert Dass Wissenschaft spannend sein kann, zeigt die jahrzehntelange Jagd von Forschern auf der ganzen Welt nach einem Gen, das die Entstehung von Blut und Gefäßen im Embryo entscheidend steuert.
Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 07.01.2016
Tiefgreifender Bevölkerungswandel am Ende der letzten Eiszeit
Genetische Analysen werfen neues Licht auf europäische Bevölkerungsgeschichte Bis heute ist stark umstritten, wann und in wie vielen Ausbreitungswellen der moderne Mensch von Afrika ausgehend den Rest der Welt besiedelte. Einem internationalen Forschungsteam ist es nun gelungen, die DNA von 35 frühen europäischen Jägern und Sammlern aus unterschiedlichen Zeitaltern zu rekonstruieren und neue, überraschende Einblicke in die frühe Bevölkerungsentwicklung Europas zu gewinnen.
Astronomie & Weltraum - Physik - 01.01.2016
Die Bewohnbarkeit fremder Welten
Neue Methode gestattet präzise Messungen der Schwerebeschleunigung von Sternen sowie der Größe von Exoplaneten Wie viel wir auf einem Planeten wiegen, hängt von der Gravitation auf seiner Oberfläche ab. Aber auch bei Sternen ist die Schwerebeschleunigung eine wichtige Größe, die sich im Laufe eines Sternlebens drastisch ändert und Aufschluss über Alter und Entwicklungszustand gibt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 21.12.2015
Eileiter in der Petrischale
Max-Planck-Forscher züchten aus Stammzellen Schleimhaut menschlicher Eileiter Modellsysteme helfen Wissenschaftlern die Funktionsweise von Zellen, Geweben oder Organen zu untersuchen. Für solche Labormodelle und ihre natürlichen Gegenstücke gilt dabei: Je ähnlicher desto besser. Forscher vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin haben nun die innerste Schicht des menschlichen Eileiters - eine Schleimhaut mit Falten und Furchen - im Labor wachsen lassen.
Biowissenschaften - 21.12.2015
Lebenslanger Stress beschleunigt biologische Alterung
Belastung durch chronischen Stress beeinflusst die Regulierung von Genen die mit dem biologischen Alterungsprozess in Verbindung stehen Ein bedeutender Risikofaktor für beschleunigte Alterung und altersbedingte Erkrankungen ist exzessiver oder chronischer Stress. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München haben nun herausgefunden, wie psychischer Stress, der sich im Laufe eines Lebens ansammelt, den Alterungsprozess beschleunigt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 21.12.2015
Persönliches Umfeld prägt psychische Verfassung
Enzym als mögliches Bindeglied zwischen chronischem Stress und Angstzuständen Angststörungen sind die am weitesten verbreitete psychische Erkrankung: Mindestens einer von fünf Erwachsenen ist davon betroffen. In ihrer neuesten Studie haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München gezeigt, dass ein Enzym namens Dnmt3a einen entscheidenden Anteil daran hat, wie die vordere Hirnrinde durch Stress ausgelöste Angst vermittelt.
Gesundheit - Linguistik & Literatur - 21.12.2015

Forscher entdecken, wie das Gehirn Sätze vervollständigt Selbst wenn wir nur einen Teil von dem gehört haben, was gesagt wurde: Kennen wir den entsprechenden Kontext, ergänzen wir die fehlenden Informationen automatisch. Wie wir das machen, konnten nun Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt und des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig zeigen.
Sozialwissenschaften - 21.12.2015
Virtuelle Realität ermöglicht detaillierte Experimente Im Internet vertreten Avatare reale Menschen, im Comic retten sie die Welt. In der Wissenschaft ist die Verantwortung nicht ganz so groß. Trotzdem können Avatare in der Sprachforschung eine echte Hilfe sein, wie Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik herausfanden.
Biowissenschaften - 16.12.2015

Essigfliegen geben mit ihren fäkalen Ausscheidungen auf Früchten Sexualduftstoffe ab, die ihre Artgenossen zum Essen einladen Wie auch viele andere Insekten, geben Essigfliegen Lockstoffe ab, um ihre Artgenossen zu einer interessanten Futterquelle rufen. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie in Jena konnte in einer neuen Studie zeigen, dass auch der Kot der Essigfliegen Lockstoffe enthält.
Biowissenschaften - Mathematik - 03.12.2015

Neurobiologen charakterisieren Nervenzellen, die aus Lichtveränderungen Bewegungen machen Die Fähigkeit, Bewegungen und ihre Richtung zu erkennen, ist überlebenswichtig. Nur so können Feinde vermieden, Beute gefangen oder eine Straße sicher überquert werden. Bewegungen werden jedoch nicht direkt erkannt, sondern entstehen erst durch spätere Berechnungen.
Biowissenschaften - Tiermedizin - 24.11.2015

Hundeartige Raubtiere sowie einige Affenarten können sich möglicherweise ähnlich wie Vögel am Erdmagnetfeld orientieren Cryptochrome sind lichtempfindliche Moleküle, die in Bakterien, Pflanzen und Tieren vorkommen. Bei Tieren sind sie an der Steuerung der Tagesrhythmik des Körpers beteiligt. Außerdem ermöglichen Cryptochrome Vögeln die lichtabhängige Orientierung am Erdmagnetfeld: Cryptochrom 1a findet sich in Lichtsinneszellen des Vogelauges und wird vom Magnetfeld aktiviert.
Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 23.11.2015

Naturbelassene Landschaften gibt es schon lange nicht mehr Vom Menschen unberührte Landschaften gibt es nirgendwo mehr auf der Erde, und zwar - von wenigen Ausnahmen abgesehen - schon seit Tausenden von Jahren nicht mehr. Das unterstreicht eine aktuelle in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlichte Studie unter der Leitung von Nicole Boivin, Direktorin am Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte und Wissenschaftlerin an der Universität Oxford.










