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Max-Planck-Gesellschaft


Ergebnisse 781 - 800 von 1712.


Biowissenschaften - Gesundheit - 19.12.2016
Umprogrammierbare Hautstammzellen in der Petrischale
Umprogrammierbare Hautstammzellen in der Petrischale
Neue Methode könnte Anzahl an Tierversuchen reduzieren Für neue Therapien gegen Hautkrebs müssen Forscher Medikamente an der Haut von Tieren testen. Jetzt haben es Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns aus Köln geschafft, Hautstammzellen von Mäusen in der Petrischale zu züchten.

Biowissenschaften - 19.12.2016
Virtuelle Leber könnte Zahl der Tierversuche verringern
Virtuelle Leber könnte Zahl der Tierversuche verringern
Forscher können die Strömungsdynamik der Gallenflüssigkeit in der Leber simulieren und so durch Medikamente verursachte Leberschäden vorhersagen Die Leber ist maßgeblich an der Entgiftung des Körpers beteiligt. Dies macht sie besonders anfällig für Schäden durch Medikamente. Gallestauung ist daher eine häufige Nebenwirkung neuer Wirkstoffe, beispielsweise bei Überdosierungen.

Astronomie & Weltraum - Maschinenbau - 15.12.2016
Wassereis in ewiger Polarnacht
Die Kameras der Raumsonde Dawn untersuchen das nördliche Polargebiet des Zwergplaneten Ceres Zwischen Mars und Jupiter umkreist seit März 2015 die US-Raumsonde Dawn den Zwergplaneten Ceres. Mit ihren identischen Bordkameras aus dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Göttingen hat die Sonde den Himmelskörper dabei ins Visier genommen - und ihn praktisch vollständig kartiert.

Physik - Astronomie & Weltraum - 08.12.2016
Neutronensterne im Heimcomputer
Astronomen finden mit Einstein@Home massereichstes Doppelsystem Etwa 25. Lichtjahre von der Erde entfernt kreisen zwei Sternleichen umeinander. Für einen Umlauf benötigen sie lediglich fünf Stunden. Jeder der beiden Sterne misst etwa 20 Kilometer im Durchmesser und besitzt mehr Masse als unsere Sonne.

Biowissenschaften - Umwelt - 01.12.2016
Mäuse können Sauerstoff riechen
Die Nager können den Sauerstoff-Gehalt der Atmosphäre mit spezialisierten Nervenzellen in der Riechschleimhaut wahrnehmen Über tausend olfaktorische Rezeptorgene sorgen im Erbgut von Mäusen dafür, dass die Tiere die unzähligen Gerüche in ihrer Umwelt riechen können. Forscher der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt, der Universität des Saarlandes in Homburg, der Universität Cambridge und des Karolinska Instituts in Stockholm haben entdeckt, dass Mäuse sogar den Sauerstoff-Gehalt in der inhalierten Luft mit Nervenzellen in ihrer Nase wahrnehmen können.

Astronomie & Weltraum - 16.11.2016
Ferner Stern ist eine runde Sache
Forscher messen die Form von Kepler 11145123 mit bisher unerreichter Genauigkeit Sterne sind keine perfekten Kugeln. Während sie sich um ihre Achse drehen, wirkt die Zentrifugalkraft und flacht sie mehr oder weniger stark ab. Ein Team um Laurent Gizon vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung und der Universität Göttingen hat nun diese Abflachung eines langsam rotierenden Sterns mit bisher unerreichter Genauigkeit gemessen.

Psychologie - Pädagogik - 10.11.2016
Säuglinge lernen die Bedeutung von Wörtern im Schlaf
Wenn Babys schlafen, läuft die Sprachentwicklung wie im Zeitraffer ab Babys sind einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Weil keine Situation der anderen gleicht, ist jeder Moment für sie eine völlig neue Erfahrung - so lange, bis das kindliche Gehirn Ordnung in die Flut der Reize bringt. Es muss die neuen Informationen im Langzeitgedächtnis speichern, ähnliche Erfahrungen zusammenfassen und in Form von Kategorien verallgemeinern.

Biowissenschaften - 09.11.2016
Fledermäuse wählen optimales Reisewetter
Fledermäuse wählen optimales Reisewetter
Windstärke, Windgeschwindigkeit und Luftdruck sind für den Großen Abendsegler Zeichen zum Aufbruch in seine Sommergebiete Millionen von Tieren fliegen, schwimmen oder wandern jedes Jahr um die Erde. Damit sie ihr Ziel erreichen, müssen sie Änderungen der Umweltbedingungen genau wahrnehmen und den richtigen Zeitpunkt zum Start ihrer Wanderungen wählen.

Elektrotechnik - Physik - 07.11.2016
Elektronen in Nahaufnahme
Elektronen in Nahaufnahme
Nahe am absoluten Nullpunkt zeigen die Teilchen ihre Quantennatur Was wäre, wenn der elektrische Strom nicht mehr fließen, sondern vielmehr rieseln würde? Dieser Frage gingen Forscher um Christian Ast am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart nach. Dazu kühlten sie ihr Rastertunnelmikroskop bis auf fünfzehn tausendstel Grad nahe dem absoluten Nullpunkt ab.

Biowissenschaften - Gesundheit - 01.11.2016
Oxytocin stärkt den Zusammenhalt in Schimpansengruppen
Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Schimpansengruppen stärkt das Hormon Oxytocin den Gruppenzusammenhalt Es ist verblüffend, welch hohen Preis Menschen zahlen, wenn sie in den Krieg ziehen. Sie sind bereit, persönlich Kosten zu tragen um ihrer eigenen Gruppe zu nützen, indem sie mit Gruppenangehörigen kooperieren und sich dem Gegner gegenüber feindselig verhalten.

Astronomie & Weltraum - Physik - 19.10.2016
Das turbulente Herz von Eta Carinae
Detailreiche Bilder des Doppelsystems zeigen die Kollisionszone des Sternwinds Eta Carinae ist ein sehr massereiches und hell leuchtendes Doppelsternsystem. Der schwerere Partner zählt mit rund 100 Sonnenmassen zu einem der größten und leuchtkräftigsten Sterne überhaupt. Ein Team unter der Leitung von Gerd Weigelt vom Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie hat nun zum ersten Mal Eta Carinae mittels der Nahinfrarot-Interferometrietechnik untersucht.

Gesundheit - 19.10.2016
Ein gesunder Lebensstil erhöht die Lebenserwartung um rund sieben Jahre
Normalgewicht, Nichtrauchen und wenig Alkohol bringen viel gesunde Lebenszeit Menschen, die nicht rauchen, nicht stark übergewichtig sind und nur mäßig viel Alkohol konsumieren, haben eine sieben Jahre höhere Lebenserwartung, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Außerdem können sie damit rechnen, dass sie die meisten dieser gewonnenen Jahre in guter gesundheitlicher Verfassung verbringen, so das Ergebnis einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Health Affairs erschienen ist.

Sozialwissenschaften - 19.10.2016
Sterbealter gleichen sich an
Sterbealter gleichen sich an
Forscher entdecken neue Regelmäßigkeit für verschiedenste menschliche Kulturen und Epochen. Je älter die Menschen im Durchschnitt werden, desto weniger unterscheiden sich ihre Alter zum Todeszeitpunkt. Dieses Phänomen folgt einer festen mathematischen Regel, wie Forscher unter anderem vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung mit Daten aus 44 Ländern belegen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.10.2016
Bessere Vorhersage für Wirksamkeit von Paroxetin
Forscher identifizieren Signalwege in Nervenzellen des Gehirns, die für das Ansprechen auf eine Behandlung mit dem Antidepressivum entscheidend sind Ein Drittel aller Patienten mit einer Depression spricht nicht auf das erste Medikament an, das ihnen verordnet wird. Bisher bleibt dem behandelnden Arzt nichts anderes übrig, als verschiedene Präparate auszuprobieren.

Gesundheit - 07.10.2016
Gehirne von Frauen verändern sich im Gleichklang der Hormone
Gehirne von Frauen verändern sich im Gleichklang der Hormone
Mit steigenden Östrogen-Spiegeln wächst der Hippocampus im weiblichen Gehirn Unser Gehirn besitzt selbst im Erwachsenenalter keine starre Struktur. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitionsund Neurowissenschaften in Leipzig haben nun eine weitere erstaunliche Beobachtung gemacht: Das Gehirn kann sich nicht nur wie bisher angenommen in langfristigen Prozessen an die Umwelt anpassen.

Biowissenschaften - 06.10.2016
Menschenaffen wissen, wenn sie etwas nicht wissen
Menschenaffen wissen, wenn sie etwas nicht wissen
Schimpansen und Orang-Utans suchen nach Informationen, um Wissenslücken zu schließen Sie verlassen das Haus und fragen sich beim Schließen der Tür, ob Sie den Herd ausgeschaltet haben. Die einfache Lösung ist, noch einmal umzukehren und nachzuschauen. Dieses Beispiel veranschaulicht eine wichtige Art des Denkens: Metakognition oder die Fähigkeit, eigene geistige Zustände zu überwachen.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 04.10.2016
Aborigines: 50.000 Jahre heimatverbunden
Aborigines: 50.000 Jahre heimatverbunden
DNA bestätigt einzigartige Bindung australischer Ureinwohner an ihr Land Die Analyse von DNA aus Haarproben der Ureinwohner Australiens zeigt ein ausgeprägtes geographisches Muster, welches darauf hindeutet, dass die jeweiligen Bevölkerungsgruppen bis zu 50 000 Jahre lang beständig in derselben Region siedelten.

Gesundheit - 22.09.2016
Sprechen nach Schlaganfall
Das Gehirn kann nur den Ausfall komplexer Verarbeitungsprozesse der Sprachverarbeitung kompensieren Nach einem Schlaganfall treten bei den Betroffenen häufig Sprachprobleme auf, wenn wichtige Areale ihres Sprachnetzwerkes im Gehirn verletzt wurden. In manchen Fällen können bestimmte sprachliche Fähigkeiten wiedererlangt werden, in anderen bleiben sie jedoch für immer verloren.

Gesundheit - 22.09.2016
Sprechen nach Schlaganfall
Sprechen nach Schlaganfall
Das Gehirn kann nur den Ausfall komplexer Verarbeitungsprozesse der Sprachverarbeitung kompensieren Nach einem Schlaganfall treten bei den Betroffenen häufig Sprachprobleme auf, wenn wichtige Areale ihres Sprachnetzwerkes im Gehirn verletzt wurden. In manchen Fällen können bestimmte sprachliche Fähigkeiten wiedererlangt werden, in anderen bleiben sie jedoch für immer verloren.

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 16.09.2016
Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt
Urmenschen-Erbgut in Höhlensedimenten entdeckt
Forscher können mit neuer Methode alte DNA aus Höhlensedimenten identifizieren, auch wenn dort keine Skelettüberreste vorhanden sind Obwohl es in Europa und Asien zahlreiche prähistorische Fundstätten gibt, die Werkzeuge und andere von Urmenschen verwendete Gegenstände enthalten, sind Skelettüberreste ihrer Schöpfer selten.