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Max-Planck-Gesellschaft
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Astronomie & Weltraum - 29.06.2023

Präzise wie ein Uhrwerk: Pulsare in der Milchstraße als Großobservatorium für Gravitationswellen Astronomische Observatorien befinden sich für gewöhnlich auf der Erde und erforschen die extremen Vorgänge im Universum, indem sie Licht als Informationsträger einfangen. Doch nicht alle Vorgänge im Weltall erzeugen Licht.
Biowissenschaften - 27.06.2023

Hyänen erben die Macht von ihren Müttern, doch dieses Privileg müssen sie teuer bezahlen In vielen Gesellschaften wird Macht vererbt. Wie auf einer Leiter kann ein Individuum bis zur Spitze der Hierarchie aufsteigen - sei es durch Diplomatie, Gewalt oder den Lauf der Zeit. In einem Hyänenclan ist ererbte Macht dagegen ein Abstieg.
Musik - Psychologie - 21.06.2023

Eine Studie zeigt, wie Wetterbedingungen den kommerziellen Erfolg von Musik beeinflussen können Musik ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Was einen Song auf dem hart umkämpften Musikmarkt letztlich erfolgreich macht, bleibt jedoch selbst für Fachleute oft ein Rätsel.
Informatik - Physik - 12.06.2023

Zufällige Mikromuster von fluoreszierenden Molekülen in Zuckerfilmen könnten etwa Medikamente vor Fälschung schützen Produktfälschungen könnten sich künftig zuverlässiger aufdecken lassen als bislang. Ein Team des Max-Planck-Instituts für Kolloidund Grenzflächenforschung hat eine Methode entwickelt, um Produkte wie etwa Medikamente oder elektronische Bauteile mit preiswerten, nicht kopierbaren fluoreszierenden Markierungen vor Fälschung zu schützen.
Medien - Politik - 07.06.2023

Wissenschaftler nutzten Linkedin-Daten, um nachzuvollziehen, wohin Fachkräfte innerhalb der EU umziehen wollen Für Fachkräfte, die eine neue Stelle suchen, sind osteuropäische Staaten bislang nur wenig attraktiv. Das ergab eine Studie von Forschenden des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock gemeinsam mit einer niederländischen Kollegin.
Biowissenschaften - Umwelt - 05.06.2023

Vögel weisen Schlafmuster auf, die denen von Menschen verblüffend ähneln, und träumen möglicherweise vom Fliegen Träumen galt lange Zeit als etwas, das den Schlaf des Menschen auszeichnet. Neue Erkenntnisse deuten jedoch darauf hin, dass Tauben im Schlaf möglicherweise Flugszenen erleben. Wissenschaftler*innen der Ruhr-Universität Bochum und des Max-Planck-Instituts für biologische Intelligenz untersuchten mithilfe der funktionellen Kernspintomographie die Aktivierungsmuster im Gehirn schlafender Tauben.
Gesundheit - Biowissenschaften - 02.06.2023

Die Alzheimer'sche Krankeit ist eine irreversible Form der Demenz und gilt als weltweit häufigste neurodegenerative Erkrankung. Der wichtigste Risikofaktor für diese Krankheit ist das Alter, allerdings ist noch unklar, warum. Bekannt ist, dass die Isolierschicht um Nervenzellen im Gehirn, auch als Myelin bezeichnet, im Alter degeneriert.
Biowissenschaften - Umwelt - 01.06.2023

Im Labor kultivierte Archaeen sind selbst bei hohen Temperaturen und ohne Sauerstoff aktiv Der Meeresboden beherbergt rund ein Drittel aller Mikroorganismen der Erde und ist auch in einer Tiefe von mehreren Kilometern noch besiedelt. Nur wenn es zu heiß wird, scheinen die Mikroorganismen passen zu müssen.
Sozialwissenschaften - 31.05.2023

Kinder wählten häufiger eine "Mystery Box" als Menschenaffen; erblickten letztere darin aber eine potentiell größere Belohnung, wurden auch sie neugierig Menschen sind neugierig und motiviert, neue und unbekannte Dinge auszuprobieren und zu erforschen.
Biowissenschaften - 31.05.2023

Fehlen andere visuelle Orientierungshilfen, bauen Wüstenameisen höhere Nesthügel, um die Rückkehr ins Nest nach der Futtersuche zu erleichtern Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie berichten, dass Wüstenameisen bei Abwesenheit sichtbarer Orientierungshilfen durch die Erhöhung ihres Nesteingangs die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, dass futtersuchende Nestgenossen schnell und sicher nach Hause finden.
Geowissenschaften - Chemie - 31.05.2023

Eines ist sicher: Das Leben auf der Erde ist sehr früh in der Geschichte des Planeten Erde entstanden. Doch auf die Fragen hin, wie und wo sich die ersten organischen Moleküle gebildet haben, gibt es bisher nur wenige konkrete Antworten. Eine populäre Theorie vermutet die Brutstätte des Lebens an hydrothermalen Schloten tief unter dem Meer.
Biowissenschaften - Gesundheit - 24.05.2023

Das Krebsgen MYC treibt das ungebremste Wachstum der meisten menschlichen Krebsarten an. Es wird als der "Mount Everest" der Krebsforschung bezeichnet aufgrund der Schwierigkeit, Substanzen zu entwickeln, die es ausschalten können. Forschungsgruppen vom Wertheim oeuf Scripps Institute in Florida, dem Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie in Dortmund und der Universität Münster haben von der Natur inspirierte Substanzen entwickelt, die die RNA von MYC zerschneiden und so das Krebsgen inaktivieren.
Biowissenschaften - Gesundheit - 23.05.2023

Forschende machen sichtbar, wie eine Nanomaschine für das Aufräumen in der Zelle sorgt Damit die Zellen unseres Körpers nicht vor Müll Überquellen und gesund bleiben, wird der Abfall in ihrem Inneren ständig entsorgt. Dieser Reinigungsprozess nennt sich Autophagie. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben jetzt erstmals die komplexe Nanomaschine im Labor nachgebaut, die diesen Vorgang startet, und herausgefunden, dass diese ganz anders arbeitet als andere zelluläre Maschinen.
Pharmakologie - 16.05.2023

Tabletten könnten künftig in Formen produziert werden, die an Designobjekte erinnern. Und das wäre keine ästhetische Spielerei, sondern diente dazu, medizinische Wirkstoffe im Körper kontrolliert freizusetzen. Eine Gruppe von Informatikern des Max-Planck-Instituts für Informatik in Saarbrücken und der University of California in Davis hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Pillen mit einer Kombination aus Berechnungen und 3D-Druck so hergestellt werden, dass sie sich in Flüssigkeiten in einem gewünschten Zeitverlauf auflösen.
Biowissenschaften - Chemie - 12.05.2023

Neue, synthetische Stoffwechselwege zur Fixierung von Kohlendioxid könnten zukünftig nicht nur dazu beitragen, den Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre zu senken, sondern auch traditionelle Herstellungsverfahren für Pharmazeutika und Wirkstoffe durch kohlenstoffneutrale, biologische Prozesse ersetzen. Eine neue Studie zeigt auf, wie Kohlendioxid über das Zwischenprodukt Ameisensäure zu einem industriellen Wertstoff werden kann.
Umwelt - Chemie - 09.05.2023

Von Buschfeuern in Afrika gelangen in manchen Zeiten mehr Rußpartikel in den zentralen Amazonasregenwald als von regionalen Bränden. Bis zu zwei Dritteln des Rußes über dem zentralen Amazonas-Regenwald hat seinen Ursprung in Afrika. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die jetzt in Nature Communications Earth and Environment veröffentlicht wurde.
Biowissenschaften - Umwelt - 04.05.2023

Die Insekten verteidigen sich mit Phenylacetonitril gegen ihre eigenen Artgenossen Forschende des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie haben zusammen mit Partnern aus China und der Universität Halle herausgefunden, dass die Europäische Wanderheuschrecke Locusta migratoria die Verbindung Phenylacetonitril bildet, um sich bei zunehmender Populationsdichte gegen Fraßangriffe durch Artgenossen zur Wehr zu setzen.
Biowissenschaften - Chemie - 04.05.2023

Forschende rekonstruieren bis zu 100. Jahre alte mikrobielle Naturstoffe aus dem Zahnstein von Menschen und Neandertalern Auf der Grundlage Zehntausende Jahre alter, zerstückelter DNA hat ein Forschungsteam das Genom einer Gruppe von bisher unbekannten Bakterien rekonstruiert und ein prähistorisches Molekül wiederhergestellt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 04.05.2023

Forschende haben entdeckt, dass viele Tierarten die Gene zur Bildung von Phytosterolen besitzen Pflanzensterole (Phytosterole) sind gesund. Menschen und Tiere können sie jedoch nicht selbst herstellen. Immer mehr Menschen nutzen Nahrungsergänzungsmittel, um an Phytosterole zu kommen, oder greifen zu grünen Smoothies oder einer Mittelmeerdiät mit vielen pflanzlichen Lebensmitteln.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 04.05.2023

Eine Studie in Schweden zeigt: Viele alte Menschen benötigen im Jahr vor ihrem Tod intensive Pflege Sterben ist heutzutage mit umfangreicher medizinischer Versorgung und Altenpflege verbunden. Das fand Marcus Ebeling vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung gemeinsam mit Kolleginnen in Schweden durch eine neuartige Verknüpfung schwedischer Registerdaten für die Gesamtbevölkerung des Landes heraus.












