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Künstlerische Darstellung der Messung des Gravitationswellen-Hintergrunds mit Hi
Künstlerische Darstellung der Messung des Gravitationswellen-Hintergrunds mit Hilfe von Pulsaren, die in der Milchstraße verteilt sind. Das schwache Echo ferner Doppelsysteme supermassereicher schwarzer Löcher verändert das präzise Ticken der kosmischen Leuchttürme. © Daniëlle Futselaar (artsource.nl) / Max-Planck-Institut für Radioastronomie
Präzise wie ein Uhrwerk: Pulsare in der Milchstraße als Großobservatorium für Gravitationswellen. Künstlerische Darstellung der Messung des Gravitationswellen-Hintergrunds mit Hilfe von Pulsaren, die in der Milchstraße verteilt sind. Das schwache Echo ferner Doppelsysteme supermassereicher schwarzer Löcher verändert das präzise Ticken der kosmischen Leuchttürme. Daniëlle Futselaar (artsource.nl) / Max-Planck-Institut für Radioastronomie - Astronomische Observatorien befinden sich für gewöhnlich auf der Erde und erforschen die extremen Vorgänge im Universum, indem sie Licht als Informationsträger einfangen. Doch nicht alle Vorgänge im Weltall erzeugen Licht. Wenn etwa Galaxien verschmelzen und sich darin schwarze Löcher umkreisen, lassen sie Raum und Zeit erzittern. Um solche Gravitationswellen zu messen, haben sich Astronominnen und Astronomen eines Trick bedient.
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