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Max-Planck-Gesellschaft
Ergebnisse 1361 - 1380 von 1712.
Psychologie - 29.10.2012
Ziele muss man haben
Feldstudie zeigt die motivierende Wirkung von Zielvorgaben Zielsetzungen gibt es in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens. Dass nicht alle funktionieren, weiß jeder, der schon einmal seine zu Silvester gefassten Vorsätze im Verlauf des neuen Jahres zusammenschnurren sah. "Aus der einschlägigen Literatur über Motivation und Ziele wissen wir, dass Ziele spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und zeitlich begrenzt sein sollten", so der Ökonom Sebastian Goerg vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn über den Schlüssel zum Erfolg.
Astronomie & Weltraum - Physik - 29.10.2012

Forscher um Amelia Stutz vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg haben die jüngsten bekannten Protosterne aufgespürt: stellare Embryos, tief eingebettet in dichte Staubhüllen. Die Entdeckung verspricht neue Einblicke in die frühesten Stadien der Sternentwicklung und damit Aufschluss über die Geburt unseres Heimatsterns, der Sonne.
Gesundheit - 22.10.2012

Max-Planck-Wissenschaftler wollen das Gehirn einer Maus als Ganzes im Elektronenmikroskop analysieren Was geschieht im Gehirn, wenn wir sehen, hören, denken, uns erinnern? Damit Neurowissenschaftler diese Fragen beantworten können, benötigen sie Informationen darüber, wie die Millionen von Nervenzellen des Gehirns miteinander verknüpft sind.
Sozialwissenschaften - Religionen - 22.10.2012

Wie Menschenopfer dazu beitrugen, hierarchische Gesellschaften aufzubauen Rituelle Menschenopfer spielten eine wichtige Rolle beim Aufbau hierarchischer Gesellschaften. Denn sie trugen entscheidend dazu bei, dass die sozialen Eliten ihre Macht über die unteren sozialen Schichten festigen und weiter ausbauen konnten.
Biowissenschaften - 16.10.2012
Khoisan-Völker entwickelten sich teilweise getrennt
Genetische Untersuchungen decken die biologische Geschichte der im südlichen und östlichen Afrika lebenden Jäger und Sammler auf In Fachkreisen ist umstritten, ob im östlichen und südlichen Afrika lebende Völker, die sogenannte ,,Khoisan-Sprachen" mit Schnalzkonsonanten sprechen, von gemeinsamen Vorfahren abstammen.
Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 16.10.2012
Die Evolution der Sterblichkeit
Das menschliche Sterberisiko ist in den letzten 100 Jahren stärker gesunken als bei der Entwicklung vom Affen zum Menschen Im Laufe seiner Evolutionsgeschichte hat sich die Lebenserwartung des Menschen massiv erhöht. Wie außergewöhnlich dieser Sprung ist, haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock jetzt eindrucksvoll belegt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.10.2012

Wissenschaftler entdecken neue Behandlung für Diabetes und Übergewicht sowie mögliche Ursache für starke Nebenwirkungen von Hedgehog-Hemmern als Krebsmedikamente Krebs, Diabetes und Übergewicht haben eines gemeinsam: Sie verändern den zellulären Stoffwechsel. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg und der Medizinischen Universität Wien haben zusammen mit einem internationalen Forscherteam einen neuen Signalweg für den Zellstoffwechsel aufgeklärt.
Biowissenschaften - Physik - 11.10.2012
Wenn sich Gewebe bewegt
Forscher in Dresden und Wien erklären einen essentiellen entwicklungsbiologischen Prozess Zebrafische laichen Eier ab, aus jedem einzelnen entwickelt sich in nur fünf Tagen ein fertiger Fisch. Ein wichtiger Schritt während dieser Entwicklung ist die so genannte Gastrulation: Bei dieser Wachstumsbewegung stülpt sich das entstehende Gewebe über das nährende Dotter - wie eine Mütze, die über den Kopf gestülpt wird.
Gesundheit - 11.10.2012

Studie klärt Verbindung von Übergewicht mit Diabetes und schlägt vielversprechende Therapieansätze vor Gesundheit und Übergewicht schließen einander nicht aus. Freiburger und Wiener Wissenschaftler haben einen zentralen Unterschied gefunden, der gesunde und kranke stark Übergewichtige trennt: das Enzym Hämoxygenase-1 (HO-1).
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.10.2012
Die guten Gegenspieler bei Krebs
Hanfpflanzen besitzen Substanzen, die ein bei Tumoren aktives Protein blockieren können Der Hedgehog-Signalweg reguliert viele wichtige Vorgänge während der Entwicklung eines Lebewesens. Bei Insekten etwa steuert er die Einteilung in Segmente, bei Wirbeltieren sorgt er für die Orientierung an einer symmetrischen Rechts-Links-Achse und spielt - auch im ausgewachsenen Organismus - eine wichtige Rolle bei der Regeneration von Gewebe.
Maschinenbau - Biowissenschaften - 11.10.2012

Mithilfe von Talin können Zellen mechanische Reize wahrnehmen Ob wir uns in ein Daunenbett kuscheln oder eine harte Pritsche bevorzugen, ist meist eine Frage der persönlichen Vorliebe. Bei Zellen aber werden das Wachstum, die Entwicklung oder die Bewegung auf vorhersagbare Weise von der Steifheit ihrer Umgebung beeinflusst.
Biowissenschaften - 10.10.2012

Komplexes Leben ist nur möglich, weil sich Proteine zusammenfinden, gemeinsam Strukturen bilden und zelluläre Signalwege knüpfen Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie in Martinsried bei München und am MPI für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden ist es jetzt gelungen, eine detaillierte Karte der menschlichen Proteininteraktionen zu erstellen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 10.10.2012

Max-Planck-Wissenschaftler identifizieren sämtliche Proteine im Mausgehirn Ähnlich wie im Mittelalter, als es auf der Erde noch viele weiße Flecken gab, wissen Forscher heute, dass es noch viel Unbekanntes im Mikrokosmos der Zellen zu entdecken gibt. Anstelle des Sextanten und des Kompasses nutzen sie heute die moderne Methode der Massenspektrometrie, um die Welt der Proteine zu entdecken.
Biowissenschaften - 08.10.2012

Mit einem neuen Verfahren lassen sich Verbindungen zwischen Nervenzellen kartografieren Unser Gehirn vollbringt seine bemerkenswerten Leistungen durch das Zusammenspiel einer unvorstellbaren Vielzahl von Nervenzellen, die in komplexen Netzwerken miteinander verschaltet sind. Ein Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation, der Universität Göttingen und des Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen hat nun eine Methode entwickelt, mit der sich neuronale Schaltpläne entschlüsseln lassen.
Umwelt - 08.10.2012

Einige Pflanzen in ariden Gebieten ziehen aus dem Klimawandel einen Vorteil Trockengebiete machen rund 41 Prozent der terrestrischen Erdoberfläche aus. Diese Ökosysteme reagieren sehr empfindlich auf den globalen Wandel und die fortschreitende Wüstenbildung. Einigen Pflanzen in diesen Regionen scheint der Klimawandel allerdings nicht zu schaden, sondern sogar gut zu tun.
Physik - Astronomie & Weltraum - 02.10.2012

Erste Daten von H.E.S.S. II zeigen das gepulste Signal im Gammalicht Der Vela-Pulsar hat dem neuen 28-Meter Tscherenkow-Teleskop in Namibia eine gelungene Premiere verschafft. Forscher haben an ihm erstmals gepulste Strahlung am Südhimmel gemessen und damit einmal mehr die Leistungsfähigkeit des High Energy Spectroscopic System (H.E.S.S.) unter Beweis gestellt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 27.09.2012

Zwei kleine RNA-Moleküle spielen Schlüsselrolle beim Wachstum der Herzmuskelzellen Kardialer Stress, zum Beispiel Herzinfarkt oder hoher Blutdruck, führt oft zu einem krankhaften Herzwachstum und in der Folge zu Herzversagen. Zwei kleine RNA-Moleküle spielen in Mäusen dabei eine Schlüsselrolle, wie Forscher an der Medizinischen Hochschule Hannover und am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie jetzt herausgefunden haben.
Biowissenschaften - 20.09.2012
Ungewöhnliche Symbiose zwischen marinen Mikroorganismen entdeckt
Kleine einzellige Algen und stickstofffixierende Bakterien tauschen Kohlenstoff und Stickstoff in symbiotischer Beziehung aus und helfen so, die Weltmeere zu düngen. Ein internationales Team von Wissenschaftlern aus den USA, Frankreich und Deutschland hat eine ungewöhnliche Symbiose zwischen kleinen einzelligen Algen und hochspezialisierten Bakterien entdeckt.
Physik - Chemie - 20.09.2012

Ein raffiniertes Experiment deckt auf, ab wie vielen Molekülen Wasser eine kristalline Ordnung bildet Auch Eiskristalle fangen mal klein an, und sogar kleiner als bisher gedacht. Schon 475 Wassermoleküle bilden eine echte kristalline Ordnung, erste Ansätze davon sind bereits ab 275 Molekülen zu erkennen, wie eine Kooperation aus Göttinger und Prager Wissenschaftlern herausgefunden hat.
Umwelt - 20.09.2012

Simulationen erlauben erstmals Einblicke in die Kristallisation winziger Wassertropfen Wasser, das zu Eis gefriert, ist Physik im Alltag, aber auch Wissenschaftler lernen darüber immer wieder Neues. So lässt sich erst jetzt auch im Nanometer-Bereich untersuchen, wann dieser Kristallisationsprozess beginnt und wie schnell er bei verschiedenen Temperaturen und Wassertropfen unterschiedlicher Größe verläuft.









