Sulis-Formation im Lost City Hydrothermalfeld, einem alkalischen Hydrothermalschlot, der Wasserstoff produziert.
Forscher gewinnen neue Erkenntnisse darüber, wie die ersten Zellen auf der Erde Wasserstoffgas als Energiequelle nutzen konnten. Sulis-Formation im Lost City Hydrothermalfeld, einem alkalischen Hydrothermalschlot, der Wasserstoff produziert. Mit Genehmigung von Susan Lang, U. of South Carolina /NSF/ROV Jason 2018 Woods Hole Oceanographic Institution) - Wasserstoffgas (H
2) gilt als Schlüssel zur nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft. Dabei handelt es sich um eine uralte Form der Energie. Schon die allerersten Zellen auf der Erde lebten von H
2, das in hydrothermalen Schloten erzeugt wurde. Nun hat ein Forscherteam um William F. Martin von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Martina Preiner vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg mit Unterstützung von Forschern in Deutschland und Asien neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie die ersten Zellen auf der Erde dazu kamen, H
2 als Energiequelle nutzbar zu machen. Wasserstoffgas ist ein sauberer Brennstoff.
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