Bedrohung für heutige Verschlüsselungen: Forschungseinrichtungen und Unternehmen entwickeln Quantencomputer, etwa das IBM Quantum System One. Sobald die Rechner so leistungsfähig sind, wie viele hoffen, können sie die kryptografischen Methoden, die heute im Datenverkehr angewendet werden, knacken. Daher standardisiert das National Institute for Standards and Technology jetzt bereits neue Verschlüsselungsmethoden. An drei davon hat ein Max-Planck-Forscher maßgeblich mitgewirkt.
Bedrohung für heutige Verschlüsselungen: Forschungseinrichtungen und Unternehmen entwickeln Quantencomputer, etwa das IBM Quantum System One. Sobald die Rechner so leistungsfähig sind, wie viele hoffen, können sie die kryptografischen Methoden, die heute im Datenverkehr angewendet werden, knacken. Daher standardisiert das National Institute for Standards and Technology jetzt bereits neue Verschlüsselungsmethoden. An drei davon hat ein Max-Planck-Forscher maßgeblich mitgewirkt. IBM Research - Kryptografische Methoden, die auch kein Quantencomputer knacken kann, werden in den USA zum Standard Gleich, ob beim Besuch einer Webseite, beim Email-Verkehr oder beim online-Banking - Daten dürften künftig in vielen Fällen mit Verfahren verschlüsselt werden, an deren Entwicklung Forschende des Bochumer Max-Planck-Instituts für Sicherheit und Privatsphäre und der Ruhr-Universität Bochum beteiligt waren. Das US-amerikanische National Institute for Standards and Technology, kurz NIST, hat heute bekanntgegeben, welche kryptografischen Methoden es standardisieren wird, um die Kommunikation auch vor künftigen Angriffen mit Quantencomputern zu schützen. Drei der vier ausgewählten Verfahren hat Peter Schwabe, Leiter einer Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre, maßgeblich mitentwickelt.
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