Große Bäume sind besonders vom Baumsterben betroffen. Das fand ein internationales Forschungsteam unter TUM-Beteiligung in einer Studie heraus (Foto: Rupert Seidl / TUM)
Große Bäume sind besonders vom Baumsterben betroffen. Das fand ein internationales Forschungsteam unter TUM-Beteiligung in einer Studie heraus (Foto: Rupert Seidl / TUM) - Der Wald ist weltweit großen Belastungen ausgesetzt. Klimatische Extreme wie Hitze und Dürre setzen ihm zu. Eine im Fachmagazin Science erschienene Studie mit Beteiligung der Technischen Universität München (TUM) ist der Frage nachgegangen, wie der globale Wandel Wälder in Zukunft verändern könnte. Die Forscherinnen und Forscher zeigen die mögliche Entwicklung des Waldes auf und liefern damit eine wichtige Grundlage für Waldpolitik und Waldbewirtschaftung. Die beiden Hitzesommer 2018 und 2019 haben Mitteleuropas Wäldern massiv zugesetzt. Alleine in Deutschland kam es in diesen beiden Jahren zum Absterben von mehr als 200.
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