Frauen, die mit HIV infiziert sind, haben ein sechsfach höheres Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Dies fanden Dominik Stelzle und Luana Tanaka im Rahmen einer Studie des Center for Global Health heraus. A. Heddergott / TUM
Frauen, die mit HIV infiziert sind, haben ein sechsfach höheres Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Dies fanden Dominik Stelzle und Luana Tanaka im Rahmen einer Studie des Center for Global Health heraus. A. Heddergott / TUM Studie zeigt Zusammenhang zwischen Gebärmutterhalskrebs und HIV-Infektion - Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat die Effekte einer Infektion mit dem Humanen Immundefizienz-Virus (HIV) auf die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs quantifiziert und herausgefunden, dass Frauen, die mit HIV infiziert sind, ein sechsfach höheres Risiko haben, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Besonders betroffen sind die Regionen Süd- und Ostafrika. Gebärmutterhalskrebs ist nach Statistiken der WHO die vierthäufigste Krebsart bei Frauen. Im Jahr 2018 wurde bei schätzungsweise 570. Frauen weltweit ein Zervixkarzinom diagnostiziert, etwa 311.
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