Intensive Landnutzung stört Wechselwirkungen in Ökosystemen

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Extensiv bewirtschaftetes Grünland, hier im Hainich, erhält starke Synergien zwi
Extensiv bewirtschaftetes Grünland, hier im Hainich, erhält starke Synergien zwischen spezialisierten Arten und Funktionen aufrecht und bietet eine größere Palette an Ökosystemleistungen als...
Extensiv bewirtschaftetes Grünland, hier im Hainich, erhält starke Synergien zwischen spezialisierten Arten und Funktionen aufrecht und bietet eine größere Palette an Ökosystemleistungen als.. <p><em><strong>Basiert auf einer Medienmitteilung der Universität Bern</strong></em></p> <p><strong>Eine hohe Intensität in der Landund Forstwirtschaft untergräbt die biologische Vielfalt und den Nutzen, den Menschen aus Ökosystemen ziehen können. Eine internationale Studie unter Leitung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Universität Bern zeigt erstmals, wie die Intensität der Landnutzung die Wechselwirkungen zwischen drei Ökosystem-Eigenschaften beeinflusst: Biodiversität, Funktionen </strong><strong>von Ökosystemen </strong><strong>sowie deren Leistungen für die Menschen. Die Studie wurde in PNAS veröffentlicht.<br /></strong></p> Ökosystemleistungen ergeben sich aus Ökosystemfunktionen. Sie beruhen auf komplexen Wechselwirkungen zwischen einer Vielzahl von Organismen und sind für das menschliche Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung. Diese Ökosystemleistungen sind jedoch durch den Verlust der biologischen Vielfalt und die Veränderung von Ökosystemen bedroht.
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