Wolken aus interstellarem Staub und Gas, hier in der Region ,,Cygnus-X’ im Sternbild Schwan. Foto: ESA [1]
Wolken aus interstellarem Staub und Gas, hier in der Region ,,Cygnus-X' im Sternbild Schwan. Foto: ESA - Astrophysiker beweisen, dass Staubpartikel im All mit Eis vermischt sind Light Die Materie zwischen Sternen einer Galaxie - das sogenannte interstellare Medium - besteht neben Gas vor allem aus jeder Menge Staub. Sterne und Planeten haben ihren Anfang irgendwann einmal in einer solchen Umgebung genommen. Denn die Staubpartikel können verklumpen und zu Himmelskörpern zusammenwachsen. Außerdem finden auf ihnen wichtige chemische Prozesse statt, aus denen komplexe organische - möglicherweise sogar präbiotische - Moleküle hervorgehen. Eine wichtige Voraussetzung für diese Vorgänge ist allerdings die Existenz von Wasser. Dieses kommt in besonders kalter kosmischer Umgebung in Form von Wassereis vor.
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