Zeitkapseln aus der Frühzeit der Erde

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Die Crew setzt ein Instrument ans Bohrgestänge, das die Orientierung der Gestein
Die Crew setzt ein Instrument ans Bohrgestänge, das die Orientierung der Gesteinsschichten misst. Foto: Christoph Heubeck/Universität Jena
Die Crew setzt ein Instrument ans Bohrgestänge, das die Orientierung der Gesteinsschichten misst. Foto: Christoph Heubeck/Universität Jena - Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Leitung von Christoph Heubeck von der Friedrich-Schiller-Universität Jena führte in Südafrika Bohrungen durch, mit deren Hilfe sich viele Fragen aus der Frühzeit unseres Planeten beantworten lassen. Das Besondere an den dabei gewonnenen Bohrkernen ist ihr Alter: Sie stammen aus dem ,,Barberton Grünsteingürtel" nahe Südafrikas Grenze zu Eswatini (dem früheren Swasiland) und lassen sich auf etwa 3,2 Milliarden Jahre datieren. Diese Bohrkerne sind gewissermaßen Zeitkapseln, in denen Informationen aus der Frühzeit der Erde gespeichert sind ", sagt Christoph Heubeck. Die Bohrungen begannen, zeitweilig mit drei Bohrgeräten gleichzeitig, im November 2021. Ende Juli ist die Bohr­kampagne des Projekts BASE (Barberton Archean Surface Environments) mit der letzten von insgesamt acht Bohrungen abgeschlossen worden. Ab September werden 3.
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