Woher kommt die Artenfülle im Regenwald?

Ein Bärenspinner der Art Sarosa connotata. Foto: Gunnar Brehm/Universität Jena
Ein Bärenspinner der Art Sarosa connotata. Foto: Gunnar Brehm/Universität Jena
Ein Bärenspinner der Art Sarosa connotata. Foto: Gunnar Brehm/Universität Jena - Ein neues, dekoratives Exponat bereichert die aktuelle Sonderausstellung ,,KonstrukTier - animal constructions" im Phyletischen Museum der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Gezeigt wird das Beutelnest eines Gelbrücken-Stirnvogels (Cacicus cela). Dieser etwa amselgroße Vogel aus der Familie der Stärlinge baut sein aufwendig gewebtes Nest aus dünnen Zweigen und Pflanzenfasern. Das Nest ist etwa einen halben Meter lang und wie eine Keule geformt: oben schmal und nach unten zu einer Kugel verdickt. ,,Im Beutel liegen normalerweise die Eier" , sagt Gunnar Brehm von der Universität Jena. Der Zoologe hat das Nest während einer Exkursion in Peru gefunden, unter einem der Brutbäume, in deren Geäst meist Dutzende der auffälligen Beutelnester hängen.
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