Was bleibt von der digitalen Lehre?

Kim Siebenhüner, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, wird den Dies Legendi er
Kim Siebenhüner, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, wird den Dies Legendi eröffnen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Kim Siebenhüner, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, wird den Dies Legendi eröffnen. Foto: Jens Meyer (Universität Jena) - Tag der Lehre am 23. November an der Universität Jena Drei Semester lang waren die Lehrenden der Universität Jena weitgehend darauf angewiesen, ihre Lehre digital anzubieten. Und auch wenn sich alle wieder auf die Präsenzlehre gefreut haben, sollten doch einige Aspekte der digitalen Lehre als Bereicherung beibehalten werden. Wie die Lehre an der Jenaer Universität nach der Pandemie ausse­hen soll, steht im Mittelpunkt des diesjährigen Tages der Lehre (Dies Legendi) am 23. Novem­ber. Unter dem Titel ,,Präsenz, Hybrid, Online - Potenziale für die Lehre nach der Pandemie" lädt die Akademie für Lehrentwicklung der Universität die Lehrenden und Studierenden sowie alle Interessierten zur Beteiligung ein. Wie können die gewonnenen Erfahrungen in der digitalen Lehre in die Zukunft transformiert werden? Welche digitalen Formate haben sich bewährt? In welchem Verhältnis werden Prä­senzlehre und digitale Lehre in Zukunft stehen? Das sind Kern-Fragen, über die während des Dies Legendi diskutiert wird. Aufgenommen werden diese Fragen insbesondere in der Podiumsdiskussion ,,Was geht? Was bleibt? Universitäre Lehre nach der Pandemie", die vom Wissenschaftsjournalisten Dr. Jan-Martin Wiarda moderiert wird.
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