Tübinger Kriminologen evaluieren die ,,elektronische Fußfessel"

Das Institut für Kriminologie der Universität Tübingen erhält den Zuschlag für ein Forschungsprojekt zur ,,elektronischen Aufenthaltsüberwachung". In Tübingen wird die erste bundesweite Evaluation zur Anwendung der sogenannten elektronischen Fußfessel bei schweren Straftätern durchgeführt. Das neue Forschungsprojekt startet am Institut für Kriminologie der Universität Tübingen. Gefördert vom Bundesministerium der Justiz werden der Direktor des Instituts, Professor Jörg Kinzig, und seine Mitarbeiter Anne Bräuchle und Alexander Baur die Anwendung und Funktionsweise der elektronischen Aufenthaltsüberwachung, bekannt unter der Bezeichnung ,,elektronische Fußfessel", analysieren. Ziel des Forschungsprojektes ist es, eine Einschätzung der Anwendungsund Wirkungsweise der Fußfessel sowie der mit ihr verbundenen Probleme zu erhalten. Bundesweit werden derzeit etwa 60 Personen mit dieser Technik überwacht. Im Rahmen des Projekts werden deren Akten ausgewertet, aber auch persönliche s mit Betroffenen geführt.
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