Tübinger Japanologie kooperiert mit der Universität Tokyo

Förderung im deutsch-japanischen ,,DAAD-JSPS Joint Research Program" Wissenschaftler aus Tübingen und Tokyo arbeiten gemeinsam an einem Online-System für japanisch-deutsche Übersetzungen. Das System, das die Abteilung für Japanologie am Asien-Orient-Institut der Universität Tübingen und japanische Kollegen zusammen ausbauen, wird weltweit kostenlos im Internet verfügbar sein und nach der japanisch-englischen Übersetzung nun auch für Übersetzungen vom Japanischen ins Deutsche genutzt werden. Das System richtet sich an Übersetzer, die die Ausgangsund Zielsprache beherrschen, aber Unterstützung bei der Vokabelsuche oder für Nuancen bei den Übersetzungen haben möchten. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt läuft seit April 2013 und wird von deutscher Seite vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert, von japanischer Seite über die Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) im ,,DAAD-JSPS Joint Research Program". Der Tübinger Wissenschaftler Dr. Ulrich Apel von der Abteilung für Japanologie ist auf deutscher Seite für das Projekt verantwortlich, auf japanischer Seite wird es von Professor Kyo Kageura vom Library and Information Science Laboratory an der Graduate School of Education der Universität Tokyo geleitet.
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